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Erſtes Kapitel, Die Waldbäume.
(E- werden die Waldbäume, oder wilden Bäume den Obſtbäumen entgegen geſeßt, weil dieſe um der Früchte willen, jene aber hauptſächlich um des Holzes willen zum Bauen, Brennen, und Ver- fertigung allerley Geräthe angebauet werden, ob ſchon unter leßtern einige Arten, z. B. Eichen, Büchen u. ſf. ſind, deren Früchte theils Thieren, theils Men- ſchen genießbar ſind.
Bis gegen die erſte Hälfte unſers gegenwärtigen Jahrhunderts war es eine in Deutſchland faſt durh- gängig angenommene Marime, daß die Art der Senſe weichen, d. i. die Hölzungen in Ackerland ver- wandelt werden müſſen 3 und Hr. v. Ehart ſchrieb in ſeiner ſogenannten Experimentalökonomie zur Un- terjſtüßung des nurgedachten Saßes: von Holzman- gel ſtirbt kein Menſch, aber wohl von Kornmangel. Hatte aber dieſer Schriftſteller und mehrere andre ſich doch in die Lage einer geringen Familie hinein- denfen und betrachten wollen, ob ihr nicht der Biſſen
»a8u5vgter V. Band.„4 Brodts


