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Die Waldbäume. 7
Zeit, daß Deutſchland ein ernſtes Einſehen habe, wie es mit Verſorgung der Länder, mit Bau- Brenn« auch Nußhölzern, in 20 bis 39 Jahren, ausſehen möchte, um die veshalb möglichſt beſten Vorfehrun- gen noch in Zeiten werkthätig zu treffen.=-
Es iſt wahr/ wi“ haben bisher überall genug über Baumpflanzungen und Holzvermehrung theoreti» ſiret, die Praxis iſt aver bey weitem noch nicht dahin, wo ſie ſeyn ſollte, um Deutſchland von einer andro- henden Gefahr zu retten, die, wenn ſie nicht ſchleu- nigit abgewendet wird„ Auswanderungen und Ent- völferungen nach ſich ziehen kann. Wer retten kann, der helfe fein Vaterland retten, und laſſe an ſeinem Theile nichts unverſucht, um unzählige Lücken in der Hotzeultur ausfüllen, und noh überall leere Felder dieſes dkonomiſchen Fachs mit Rath. und That an-
bauen zu helfen. Es fehlt uns nicht an den beſien
Vorkehrungen der Landesregierungen, zur Abwens- dung des täglich mehr einreißenden Holzmangels. Jeder Stadt- und Landwirth aber, wenn er auch noch jo wenig Raum auf dieſer Erde beſiket, muß ſelbſt mit Hand anlegen. Und wenn er es nicht aus Pa- triotigmus thun kann oder will, ſo thue er es aus Selbſtliebe, aus Eigennuß. Denn die Zeit iſt ganz nahe, da ſich Grund und Boden durch den Holzan- bau weit mehr, als durch den Kornbau verintereſſiren werden. Jeder adlicher Gurhsbeſizer, jeder Bauer in den meiſten Gegenden unſers deutſchen Vaterlandes kann ſicher darauf rechnen, daß wenigſtens ſeine erſte Generation den Nußen davon. ziehen werde, wenn er ihn ſeinem ganzen Umfange nach, bey ſeinen 2eb- zeiten nicht ſchon ſelbſt genießen ſollte, Cs werden in dor Folge dieſes Kapitels allerley Rathe und gute Vorſchläge vorkommen, um den Holzanbau zu einer ſolchen Nationalangelegenheit zu machen, welche uns
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