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Die Waldbäutne.;
Weſtphälingern und Miederſachjen iſt es. eben ſo,
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nen mit dem mehr oder weniger erübrigtem baare Gel jide wieder nach Hauſe, die meiſten dieſer wan- dernden Arbeiter gehören in den wetiphäliſchen Pro-
vinzen zu Hauſe; doch gehen auch viele aus den Bre- miſchen, Wüneburgiſchen und angränzenden Ländern, dieſem Verdienſte nach. Jhre Anzahl iſt zum Er- ſaunen groß, ſo daß ihre Ankunft und Abzug im Sommer, einer Völkerwanderung ahnlich iſt, Auf allen Heerſtraßen findet man Geſellſchaften, öfters mehr als 100 an der Zahl, welche entweder Arbeit juchen, oder mit ihren eroberten holländiſchen Gul- “den nach Hauſe gehen. Jn Holland werden ſie mit einem verächtlichen Namen, Wußen, genennt, ſonder Zweifel darum, weil ſie um des Wi niers wil- len nicht in Holland bleiben, Alle dieſe Muſſen nun, laßen fich den weiten Weg I Jahr aus Jahr ein nicht verdrießen, und haben ihr Vaterland aus der einzi- gen Urſach. lieber, als das SEIDE Fkand auf Er- den, weil in ſelbigem das Holz übertheuer iſt, und zum Theil. gar nac dem Gewichte verfauft wird. Können uns aber dieſe viel tauſend Muſſen nicht be- lehren, daß der Staat kein gewiſſeres Mittel zur Hand habe, ſein Volk veſt zu halten, und alle Aus-
anderungen zu verhüten, als wenn er die Holzcul- tar ſich nach gerade mehr, als den KÜENBEIL ABBE gen 8 laſſet?
Auswanderungen? Ja! Oberdeutſchland klagt darüber nach Rußland, nach Gallizien 5 Sollte wohl nicht der meiſte Theil dieſer Ausgewanderten aus Mangel eigner, oder aus Dolmonael zu theuer ihm
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