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XII Borrede.
dert werden konnte, daß nicht einige 49 Stück“ ein Opfer des Todes geworden wären. Meinen 4; großartigen Schafen iſt dergleichen nie begegnet, obſie. auch ſchon nach der Wollſchur Froſtwetter| cr auf der. Weide, und zwar nicht im Schauer, im. Walde, ſondern auf freyem Felde ausſtehen müſſen. Man kann:auch aus dieſem Umſtande p92 ſehen; warum ich in'der' Theorie meiner neuen“ Scaafzucht die zum Grunde gelegten“ drey jmY Hauptpunkte derſelben ein Ganzes nenne, deren ld kein Theil oder Hauptpunkt ohne den andern be-(9 A ſtehen känn; Man kann aber auch aus eben R dieſem Umſtande ſehen, weßhalb Schäfer und p€ Schäfereyherren ſo ſehr auf warme Ställe bis- I her haben halten müſſen: Ihre Schaafe ſind, beſonders zu Ausgange des Winters verhunger-" te, nur;faſt noch aus Knochen und Haut ällein"0 beſiehende Thiere, welche, beſonders gleich nach CM) der Wollſchur, bey mäßiger Kälte erſtarren. ü> '(3S In Frankreich iſt es eine bekannte. Sache, tunit daß das Kirchſpiel Villedieu;gerade dieſchwäch- de R ſte und elendeſte Schaafraſſe in'der Provinz 139 Berry habe. Dahin reiſte alſo Hr. d'Jsjonval min ſelbſt, um damit im nächſten Winter ein neues fg Ervperiment zu machen. Er langte mit 170(IE Stück, die zum allergrößten Theil aus Mutter- Gl ſchaafen beſtanden, inden erſten Tagen des De- fen cembermonaths an, welche gleich darauf erſt nihs vom Reiſ, und dann auch vom Schnee über- Dieb fallen wurden, welche das Vorſpiel zu einem mene harten Winter machten, der in Frankreich noch de€ lange


