OT des 0. EG
Den
Bauntanſchläge. 359
ſich die Sache Ernſt ſeyn ließen, auch alle Materialien ſo nahe als möglich an die Bauſtelle gebracht wären z ſo können ſie täglich folgendes zu Stande bringen, nämlich):
a) In gewöhnlichem guten Boden, worinnen bloß auf drey bis vier Fuß tief das Fundament ange» legt wird, denſelben aufwerfen, und die Grundmauer von 1 44 Cubicfuß, oder eine Schachtruhe von Bruche- ſteinen anlegen, die Erde wieder gegenfüllen und aus- gleichen.
Daß der Grundgraben allemal breiter ſeyn muß, als die darein kommende Mauer, iſt betännt. Zu obgedachter Arbeit gehört auch noch das nöthige Verpfählen und Abſchnüren 3. desgleichen iſt darun- ter begriffen, das grobe Werkzeug, was der.Mei- ſier, und das andere, was jeder Maurergeſelle haiten muß«
Werden Keller angelegt, aus denen die Erde tiefer, als zu den Fundamentmauern auszugraben und wegzukarren iſt, ſo kann man re<nen, daß jeder Tagelöhner täglich 144 Cubicſuß oder eine Schachtruche ausſtechen und wegbringen muß, von deſjen Tagelohne denno< dem Meiſter, nach herge- bracyter Wewohnheit, im WVerdung noch& oder 7 zutömmt.
b) In. einer Mauer über: der Erde können ſie 1.440 große hieſige Mauerſteine vermauern, welcdyes 1% Schachtruchen beträgt 3 kleine aber nur 2100, oder höchſtens 15 Schachtruthen, weil es damit bey dem Ausgleichen und Handhaben mehrerer Stücke langſa- mer zugehet.
Auf dieſe Weiſe kömmt für einen Maurergeſel- len:, mit der nöchigen Hülfe der Handlanger, täg lic) zu verinauern 480 große, oder. 700 kleine Maier»
34 ſeine,
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