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Einleitung. 21
Es werden daher zu einein Stücke Einfaſſungs* mauer von 36 Fuß Länge, gegen Fachwerk, in zwey Jahrhunderten allein eine QJandel Holzſtämme er« ſparet. Ein nur ſehr mäßiges Zkandgebäude wird aber in allen ſeinen Wänden wenigſtens 144 Fuß Länge ha- ben.== Es wäre alſo bey einem dergleichen, näm- lich blos von einem Stockwerke hoch, die Erſparniß 2 Ein Scho>. Zehnmal ſo viel Länge trifft man auf nicht allzugroßen Gehöften an, zumal wenn höhere Wände und mehrere Stockwerke vorkommen; dies giebt auf ein Gehöfte Zehn, und nur Tauſend der- gleichen Gehöfte angenommen, die ſich in einem fleie nen Bezirke denken laſſen, Zehntauſend Scho> Stäm- me Holz oder 600,000 Stück. Was für Waldungen gehörten nicht allein in 200 Jahren dazu? Zumal da man auf die Gebälke und Dachwerke beynahe noch
doppelt ſo viel rechnen muß. Aber dieſe beyden Arten Wände zu bauen ſind
auch nicht die einzigen. Man hat mehrere Arten, die zum Theil nicht ſo holzfreſſend ſind, als. diejenigen ven Fachwerk. JH will die mwehreſten davon her- erzählen.
Außer den beyderley eben gedachten, nämlich
3) Von bloßen Mauerziegeln, und
b) von. hölzernen, Schwellen, Stühlen„ Riegeln:?. mit ausgemauerten Fachen ober ſogenannten Bundwänden,
giebt es noch folgende Arten:
c) Von Mauerziegeln, wo aber das Fundament von Sand- Bruch- oder Feldſteinen iſt.
a) Von lauter Sand- Bruch» oder Feldſteinen, ſs-
wohl in als über der Erde. B 3 e) Von


