Teil eines Werkes 
4 (1785) Der Hausvater in systematischer Ordnung. 4
Entstehung
Seite
20
Einzelbild herunterladen

20 Einleitutng«

und muß im zweyten Jahrhundert: mit eben ſo viel Ko» ſien, als oben angegeben worden, unterhalten werden z dagegen hat man nach dieſem Verlaufe, auf die an- dere Art, noch eine gute Mauer, welche die folgenden 4'900 und noch weit mehrere Jahre, mit etlicen 30 Tha- ſern in dem beſten Zuſtande erhalten werden kann.

Man ſieht hieraus gar ieicht, daß in Anſehung der Bau- und Reparaturkoſten eine Mauer woblſei- ler und vorzüglich beſſer iſt, als eine Wand mit Fach» werk, wenn nicht blos auf eines Menſchen Lebenszeit, ſondern auch auf die Nachkommenſchaft gerechnet wird. Es läßt ſich dabey noch anmerken, daß durch die große Schwäche einer hölzernen Wand, und durch deren öftere Schadhaftigkeit, vielmals ſich das ganze darüber befindliche Dachwerk verſacket, und mit den Wänden zugleich in ſolc<e Umſtände gerath, daß es ebenfalls abgenommen und von neuem wieder hergeſiekt werden muß, welches bey Mauerwerk nicht leicht zu beſorgen iſt.

Was aber auch die Schonung des Holzes betrifft, ſo iſt dieſe bey vem Mauerwerk ganz augenſcheinlich. Der erſte Verluſt der Waldungen in dieſem Falle wa- ven 6 Stämme zum Ziegel» und Kalchbrennen; zu den Reparaturen in 200 Jahren mögen, wegen Be- zeitung eben dergleichen Materialien, noh 2 Stäm- me Holz auſgehen; dieſes N08 in zwey Jahrhune- derten 8 Stämme Bey dem HSLEINEN Baue be ſind in den

erſten 100 Jahren erforderlich, wenig-

ſtens- o 11+ Stämme und in dem zweyten Jahre - hunderfe eben ſo viel! x14-

macht== 33*

Folglich mehr als dort+» 25 Stämme

Es mauer Jahrh! ſparet, in allen ben. lich blo? Ein nicht a Wande

|| giebt al

| gleichen

| nen Bezi | me Hlz

| gehörten

| mina doppelt the

| auch ni

| zum T

| von Fa erzählen

| Au | 3) Vox

| b) von