Einleitung, 19
Hierzu nehme man noch auf die 'leßten 40 Jahre, damit hun- „dert voll werden, um nichts zu übertreiben, für die kleinen Re- paraturen auch 8 Gr. x 3 Nel, 8 Gr.=- Pf. Aber nunmehr wird, alles Aus-'| beſſern und Flikens ungeach«, tet, die Wand ſo baufällig ſeyn, daß wegen des ganz ab« geſtorbenen wurmſtichigen und faulen Holzes, ſolche nicht mehr zu erhalten ſeyn wird, ſondern wieder neu gebauet werden muß, für- 66» 18- 10 2
Es hat alſo dieſelbe nach verfloſ-
ſenen 100 Jahren gekoſtet 213 Rel, x Gr, 2 Pf. Die Mauer betrug
neu aufzuführen 2. 26 Rtl. 8 Gr. Hierzu wegen Nache
beſſerungen am
Fundamente und
am Puße des un-
tern Theiles der-
ſelben, der am
mehreſten von der
Näſſe leidet, jähr-
lich, eins ins ane
dere gerechnet,.
auch 8 Gr., chut
in 100 Jahren 33- 8-
22-159 5 108 m
Es foſtet alſo die hölzerne Wand nach 105. Jahren mehr als die Mauer. 53 Rtl, 9 Gr, 2 Pf. : 3.2 und


