/Nußey, e fühlen, den Urin,
Beſon n Weine wider die Dofmann Hr. von iaſender, 0 Pfund worden, oder eine als. die
hnliches It une nefiſchen treibend gen der 1 Krank- “gelinde (der die
Zwey:
55 Ee eo ot Roe Bo eo I R Ze Boe Be fe Ru dhn
Zweytes Kapitel,
Gewürz- und Handelskräuter.
Ig“ bauen in Gärten und Feldern mancherley Ge- wächſe, die wir theils zum Würzen unſerer Speiſen und Getränfe, theils zu Manufacturen ges brauch'n, und daher ein Object des Handels werden. Hr. Be&mann hat dieſerhalb. in den Grundſäßen der deurſchen Landwirthſchaft die Rubrique Handelskräue- ter für die Manufacturgewächſe gebraucht, und ſaget, ſolc<hes geſchehe aus Noth, weil er ihnen wegen der Verſchiedenheit ihrer Bauart und ihres Gebrauchs, fei- nen ſchilichern Namen zu geben wiſſe. Jc<- verbin» ve damit um ſo mehr die Gewürzkräuter, weil ſie eben wie die Beckmanniſchen Handelsfkräuter, ein Object der Handlung, und beyde/meiſtens nur im trocknen Zuſtande abgeben. Die Gartengewächſe, deren Bau- art im lekßten und erſten Kapitel des dritten und, vier- ten Bandes. gegenwärtigen Werks beſchrieben worden, kommen zum Theil auch, aber meiſtens nur aus der er- ſten Hand, und nur allein grün oder friſch, zum-Ver- kauf. Die Gewürzkräuter dieſes zweyten Kapitels kommen aber einige mehr, andere allein im tronen Zuſtande durch die erſte und zweyte Hand zum Wer- kauf, da man z. B. Mayran, Kümmel u.ſ.f. in den Städten bey Apothekern, Materialiſten oder Gewürz- krämern feil findet. Finden ſich unter den vorhin beſchriebenen Gartengewächſen auch Gewürzgewächſe, als Peterſilie, Sellerie, und die mancherley Arten des Zauchs, ſo werden dieſe nur in friſchem oder ungetro>- netem Zuſtande verbraucht, Man könnte idaher alle
D4 im


