SSEN SENSEI FEITIINEN RL LN HT STIEN Bam Bee IE
52 Erjtes Kapitel,
v 11). Im May werden die Pflanzen gereiniget, IE
die Oberfläche aufgelo>ert, um die Stöcke trockner,| langer, aber jeßo flein gehafter Miſt geleget, ſo daß| ag
die Stöcke und Blätter nicht'mit bedecket werdenz| dn [ſtatt des Miſtes fann man auch Moos gebrauchen. MU"N Dieſe Veranſtaltung hat vielen Nußen. Die Wur-| JE zeln behalten mehr Feuchtigkeit, der Stoc> wird mit| Ou Mu den Früchten, die ſodann keinen wäſſerichten Geſchmack(meat befommen, mehr in die Höhe gehalten, und dadurd) Run 39
' uch zugleich die Würmer von den Früchten abgehal- Jura fed fen; auch wird dadurch das Aus'aufen der wilden| np Ranken und das Ausſchlagen der Wurzeln an den Kno»-| With
ten derſelben verhindert. WAND, 32) Ju October wird dieſer verrottete Miſt un-[40 tergearbeitet, und entweder fetter kurzer Miſt, oder| Wa Die 2ohe aus dem alten Lohbeere zwiſchen die Stöcke 4a gelegetz; das.trocfne Laub und die Stängel weggeräu-| LAU metz doc ſoll man im Herbſte das grüne Laub nicht Alte abſchneiden, welches dem Stoc>e eine Nahrung zum| 24008
künftigen Wachsthume giebt.|
1 3) Im Sommer ſoll man an den Stöennicht viel künſteln; das Auf- und Zubinden ſchadet wehr, als es nüßet. Einige pflegen, um größere Früchte zu erlangen, von den Blumenſträußen die Spißon mit dem Nagel abzufneipen, und vier bis fünf Blumen dar-| an zu laſſen,|
14) Es finden ſich zu Zeiten wilde Pflanzen dar- unter, welche man vertilgen muß, ehe ſie den gutge«| arfeten die Kraft benehmen, oder ſie gar unterdrücken.| 5 Man erfkennet dieſe wildem Pflanzen an den dicken Blät- Ne terin, welche nicht fo hellgrün als, die gutartigen ſind. Sie blühen ſchön, bringen aber keine Früchte, woran man fie am gewiſſeſten erfennen fann..
mn D| UNN
15)„Die
ngen RR LI SE SEEN ESS RNS X KNCSAUGERNS ENEN EUS GEN TRESSELT HOE TERER


