nerdbee-
Monats: : fömmt 0ße und icht län» in den 'merſort ß daher
man auf
beere,
gli ich- ec, weit t meh- en, und
n Erd- | War- hte ſo ſie den er haf dienter es auf
nicht in die , darf 'e tief
zen ſie gefaſſet
1) Die
aur Eng
Haben.
Der Küchengarten, EN
4) Die Stöe verlangen hinlängliche Luft3- wenn ſie zu dicke ſtehen, erſtik-t die Blüche; ſie wuchern auch geſchwinde in einander.
5) Zum Verpflanzen taugen keine alten Stöcez mati ſeße junge, ſtarke, einfache: Schößlinge, aus wels <e 4 bis 6 Blätter„- und eine friſche grüne Farbe
6) Man ſoll ſelbigenicht ausreißen, ſondern aus« heben; je weniger die zarte Wurzel beſchädiget wird, deſto beſſer treibt ſie- Auch ſind die Wurzeln nicht abzuſtußen, und beym Einſeßennicht umzulegen, ſone Dern ſo lang ſie ſind, einzuſeßen.
7) Auj die abgerheilten| Beete gräbt man nach
'Der Schnur,:eiwa anderthalb Fuß von einander, L0- Mer ſpadentief aus, füllet ſo'<he mit friſcher Erde und
verfaultem kurzem Miſte aus, und ſcket in jedes Loch einen Sto>T,'ſo6 daß ſeliger in einer Vertiefung von zween bis drey Zoll zu ſtehen fomme, welcher rings umher eine Menge Sch ößlinge treib'n, undviel Früche
'te tragen. wird; Der Sto> ſelbſt.wird ſich im kurzen
in die Höhe heben, und zeitig genug mit der Oberfläche
gleich ſtehen.
8)„Das Vorpflanzen geſchiehet am beſten im Herb- ſte; die im Frühjahre verſcßten.pflegen im erſten Soma mer wenig Früchte zu tragen.
9) Die Beete, ſonderlich friſch„angelegte, müſ-
fen fleißig vom Unfraute, nicht:mit der Harke, ſon-
dern mit der Hand, gereiniget,-auch die auslaufen- den'Ranken abgeſchnitten, aber nicht abgeriſſen werden.
4.0) Junge Sts>e'muß man bey trocknem Wek«- ter begießen, damit ſich die Erde feſt an die Wurzeln ſee. Nachher hilft das Begießen wenig, wenn nicht das Erdreich ſelbt die Feuchtigkeit aufbehalten
fann. D 2 11) Im


