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| vOt züge ) vor züge 'vorthun, ngängen, oder bey , ſollten <tet ha igen Ge- ' gefönt m. Es uptſpeiſe ' täglich, ſen wird verſchie in Anſe- genoſſea 'eitungs- enn man ) werden welchen ante, mit oyſpeiſen,
wenn
Der Küchengarten. 49
wenn ſie gewohnt ſind, vie zu aller, alſo auch zu diee ſer Koſt ſehr vieles Brod oder Semmel zuzueſſen. Die vothen Beeren gedörret, zu Pulver geſtoßen, und da- von eingenommen, ſtillen die rathe Ruhr und andere Bauchflüſſe.
6) Erdbeeren.
Ob ſchon die Erdbeeren in Deutſc<land in großer Menge in den Wäldern wachſen, und von vielen für ſchmac>haſter als diejenigen geachtet werden wollen, die wir in Gärten unterhalten, ſo ſind doch leßtere, wenn ſie recht gewartet werden, ungleich größer, da ſie die Größe einer mäßigen Pflaume erlangen können, und daher den Nachtiſch hauptſächlich! zieren, wenn fie vor ſich allein, gleich andern Früchten, aufgeſeßet werden, da man ſonſt die Erdbeeren am gemeinſten als eine falte Schale. mit Wein zu genießen pflegt, Inunſern Gärten ziehen wir ſolgonde vier Arten:
LT). Die gewöhnlich ce Garrenerdbeere, welche Der vorga dacht, en Wald- oder Feliderdbeere ZIENFN eH gez ſekt wird. Cs iſi ſchon vorhin berühre: worven, wie ſehr ſie die leßtere an Größe übertreffen, es war? denn, daß die StöFe zu alt geworden, oder ſolche in zu ma- germ Erdreiche ſtehen. In der Farbe unterſeheiden ſie fich om beſien., da ſie auf der einen Seite weißlicht, auf der anvern dunkelrotß, bräunlicht, und zuleßt ſaſt-ſchwärzlich erſcheinen; auch ſind dieſelben gemei- niglich, wie die wilden, eyförmig zugeſpißt, zuweilen oberwsrts mehr rundlich.
2) Die EURGUNNDGS UPN Sie hat platte, weniger rauche, oberwärts mehr bläulichte als'« grüne, und unterwärts weißlichte Blätt er, und eyfsrmige, tief ausgegrabene Früchte, ſo daß das Fleiſch zwiſchen jedem Saamen hervorzuquillen ſcheintz von Farbe yell» ponceaurotß, aber von Geſchma mehr wäſſricht,
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