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34 Erſies Kapitel.|' ;„2,40 Aufgraben unbeſchädiget zu bleiben. Esfkannihr auch H auf dieſe Art die Düngung am beſten beygebracht ms werden,„denn die Erfahrung lehret, daß beym Spar- EE gel die Düngung von oben am beſten anſchlägt, en Im erſten Sommer bleiben die Gruben offen, und gum man darf ſich mit nichts, als mit der Beſreyung vom ena Unfraute beſchäftigen. Bey angehendem Winter ſfül-| we! let man die Gruben zu, ohne die jungen Stängel ab- Woſ D Zuſchneiden, weil ſonſt die zarte Pflanze leicht verleßet* UPE N-, werden könnte, Zur Ausfüllung der Gruben iſt nichts 020 anders als Hühner- oder Taubenmiſt zunehmen. Man wa“ laßt ihn erſt auf einen Haufen bringen, daß er kfiar WME gemacht werden Fann, es würden ſonſt leere Räume in dun den Gruben bleiben, und da ganze Stü>e nicht leicht pe in der Erde zerfallen, die jungen Pflanzen im Früh» Eu) jahre an ihrem Triebe gehindert werden. Sind die A pe Gruben alſo ausgefüllet, ſo wird das ganze Spargel- iu 390 land noch mit Hühner- oder Taubenmiſt beſtreuet. So ds ueh bald es der Froſt im Frübjahre er!aubet, wird es um- vg JDC gegraben, und, wie es ſonſt bey Spargelbeeten ge WG wöhnlich iſt, ferner behandelt. Im vierten Jahre Wi iam 3 hat man guton Spargel zum Gebrauche, und in etli- vi 18 000 <en nächſijolgenden Jahren ſiehet man ihn immer um Daß| ſchöner werden, wn Nach 10 Jahren fängt er an, wieder abzuneh»- MUN men. Dieſes wird vielleicht das ganze Verfahren ver- ble, di ächtlich machen, da man weiß, daß ein Epargelbeet 0 Ain weit länger genußet werden kann. Wenn es nur dar» wit Urls auf ankömmt, daß man Epargel haben will, konn|, Jun by man das mit Gruben angelegte Beet auch ſo lange Cin der nußen, aber er verliert an der Delicateſſe. Und eben Calm und dieſes geſchichet auch bey verſeßtem Spargel, wenn nine no) ſo viel Düngung und Arbeit beym Anlegen dar- veg angewendet iſt. Zwar eſſen viele Leute Spargel, die vn dieſes nicht bemerken; Kenner aber ſchmecken den Un-|„um terſchied 1 Chan
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