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Ay „u 28 Erſtes Kapitel.; ber tyrüne, freibt grün gefärbte Stängel aus der Er- is de hervor, und hat einen hervorſtechendern Geſthmack| vit als die weiße Art. Er iſt an Brühen und Speiſen, vu je m M7 in welchen der Spargelgeſchmac> als Gewürz herrſchen uw ſoll, bey weiten den übrigen Arten!vorzuziehen, wel- n„ih <es auch in Anſehung der arzeneyiſchen Kräfte, die„uuf man beym Spargel ſucht, hauptſächlich gilt.“ Der iG us wilde, Wald-oder Wieſenſpartzeliſt von vem Gar- En kenſpargel nur darin unterſchieden, daß er aus Man- OE gel der Warkung nur dünne Stiele hat. Man findet PAEEE ihn hin und wieder in Deutſchland auf Feldern und PE Wieſen, in Wäldern und Büſchen. Einige wollen MEET behaupten, er ſey eigentlich bey uns nicht einheimiſch,“ 4. und komme mittelſt des Düngers, wenn die Saamen- et ſtängel auf die Miſtſtäte hingeworfen worden, ins ie Jeld, oder werde von Vögeln, die ben Saamen ge- m; freſſen, umhergetragen, wie man etwa weiß, daß der vn GAD Ebereſchenſaame auf ſolche Weiſe auf hohen Mauern WO I hinfomme, wenn er unverdauet von den Vögeln ab- vl oper Or geht. J< wenigſtens habe noch keine Bögel bemer- bun gdoſmm; Fet, die hier zu Lande den Spargelſaamen freſſen, und vm us ihn ſodann in die Wildniß zerſtreuen könnten. Jn Wt Ou hieſiger Gegend finder man aber den wilden Spar- ee jen gel auf Wieſen, die weder zu hoch noch zu niedrig funde; Ve liegen. Gpumbes öl Was ich aber aus eigener Erfahrung in Anſehung fit, di
vorgedachter-verſchiedener Spielarten mit Gewißheit ſagen kann, iſt dieſes* daß aus dem gemeinen Gar- fenſpargel großer holländiſcher Sparool erlangt wer- den fönne, wenn der Saame von jenem aufs beſie er- zogen, und in dem beſten Erdreich) ausgeſäet und gut gepfleget wird. Es iſt mir hiemit ſo ſehr geglückt,
daß mein Spargel an Stärke ſogar denjenigen Hol- enk
ländiſchen übetroffen hat; wo er in den Preußiſchen[oma 3
Reſidenzſtädten als der größte bisher befannt gewor-(6 Va den


