el a18 der Er, 1 Geſthmaf nd Speiſe, Ur hertſchen ziehen, wel: Kräſte, die gilt, De on bem Gar- ' aus Man- Man findet jeldern und nige wollen inheimiſch, eSaamen- den, ins aomen ger 1ß, daß der 1 Mauern
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Der Küchengarten, 29
den, Die Verfahrungsart werde ſogleich der gewöhne ( en, BITE NEG DA Ae een Erziehung des Saamens iſt dieſe: Man läßt im Frühjahre von den allererſten, Hervor» kommenden dickſten Spargelſiielen eine vinlängliche Anzahl aufſchießen, weil es zu ſpat iſt, pat SEIEN den Spargel zu ſchneiden, vorbey iſt, 10) 1€ zum Saamen auszuſondern. Dieſer könnte nicht reif werden, wenn es an einem warmen Sommer und Herb ſte fehlen ſollte. Man wählet gern zum Saamentra- gen die Schoſſen, die ſowohi große, als runde und dichte Häupter haben, und verwirſt diejenigen, die flach ſind, oder lote Saupter haven, und ſolche ges ſchwinde öffnen. Die ausgewählten Schoſſen Warpe an beygeſteckten Stäben beſeſtiget, daß ſie 09 710 und Regen nicht umgeworfen werden. Jc< ha e mei nen Saamenſtöcken die untern Zweige ansgeſchnitten, auch die Zweige etwas abgeſtußet, vamit die Saamen deſto größer werden mögen. Ingleichen 9 97 den daran gelaſſenen Zweigen die Menge der Blüh noſpen vermindert, und ſomit den übrigen deſto mehr Lebhaf- igfei<afft. Elie Art, den Saamen aufzumachen, iſt folgende: Wenn die Beeren gegen das Che 37 Septembers völlig reif geworden, werden die Stänge abgeſchnitten, die Beeren in ein Faß abgeſtreift, wor- rinn man ſiedreyoder vier Wochen liegenläßt, damit ſie ſchwißen, und die äußere Hülfe verfaule„Hierauf wird das Gefäß mit Waſſer angefüllet, die Hülſen mit den Händen zerrieben oder dazwiſchen zerdrückt, Hier«- auf ſchwimmen die zerquetſchten Hülſen oben auf 2 Waſſer, der Saame aber fallt zu 5805 ſo daß 5 den behutſam abgegoſſenen Waſſer die Hülſen migt fore ſchwemmen, Wird nun noch zwey- bis dreymal fri- ſches Waſſer nachgegoſſen, und der Saame IEE ?


