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u Erſtes Kapitel. ren oder zu dam aun:., fh nehm 4<d"pfen. Der Geruch muß ſüß, ange-(1 l 7 urd) ringend, und, nach bem Hrnu. von Münch- 00 0 SEL ohngefähr dem Geruche von weißen Peche 0 d RUE ſeyn. Das Mark muß einen kleinen Theil ME ei iu! einnehmen, Esgiſt gemeiniglich ein übles| p„ufolt' Del Dh wenn ſoldyes größtentheils aus einem trüben| gyungrunf "4 5)64 a 40[A DET SEDE Waſſer beſteht, und welches, wenn man die vin, undi Grucht auſſchneidet,, herausläuft.„rhe(0 N a Z hum nn. ff 5:"u vr man die 1 IpNEEn und andern warmen Ländern pfleget veZaifet an LE vhs unreif; wie die Gurfen, mik- fm fen 4 ur Cſjig einzulegen,"Bey uns werden nurdie| wirdaß Ieh / m 1. vy M femaroh geſpetjet. Sie. geben eine leichte Nahrung,| uniß EULE BN Sial Bluts, Fönnen, die ſchleimigten| zul / m as vien un di c'N(G: 1.* D! ufd ſchiap mach) SABER Fiever anfeuchten|(inf SEE RIS ae Der häufige Genuß aber kan|(9697 leicht Blähungen, Coljfr, Ba ann| WHY hungen, Colikſhmerzen und Dnrehfall ve|"NUM urſachen, auch IMRochſolt 28 KE| wem eam zu Wechſeifiebern Gelegenheit geben Tas Den übeln Folgen vorzubauen, pflegen die FÜ 4-..| Duff| nach den Melonen Rettig“ ſpöiſe N 4 MMR:| hurra) aber dieſe Frucht mit Salz und Pfeffer M eſ bn im Mog b 0;- EEN ö in, un EEE„Wein zu trinken. Zueker auf das| eFleiſch geſtreuet, wird deſſen Beſc i ve verbeſſern. ſſen Beſchaffenheit eben nicht| 9 | Juſt :| WHe |; Doßen, Oe 4) Angurien, Waßermelonen, Citrullen.|, WHD | Dieſe Frucht war ehedem unter nus faſt nur dem| Gur beruh |. amen nach bekannt, ſindet aber doch nunmehr man-„Urfe che Liebhaber. Wenn ſie jeßt mit Melonen zu gleicher| Windiſc Zeit auſgeſeßet werden, findot man imimereinige| Hinhuldt ERH 1 zurückſeßen, und nur allein Angurien ſpei- Gtnſpel Ee 3. Fleiſch iſt feſte, gleichſam geſroren, röth- we, yn ſe EEN auch weißgelblicht, nnd von einem wäſ: nah In de erichten Geſchmacke, Auch fehlet ihuen neben dem kit Uoroch
Angenehmen im Geſchmacke der Geruch der Melonen. Die"iman€
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