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Der Küchengarten, IS
6) Dierothe Üielone iſt länglicht, weiß, glatt, oder wenig geneßet, das Fleiſch dunfelroth, und ent- hält ſehr große weiche Kerne. So ſehr ſie in Jtalien geſchäßet wird, jo wenig wird ſie unter uns des An- baues werth gehalten, weil ſie ſelten bey uns zur Voll- fommenheit aelanget.
7) Die Wintermelone iſt länglicht, den Gur Fen ähnlich, mit einer glatten, grünlichen Schale und weißem, ſüßen Fleiſche. Sie kann bis in den Winter erhalten werden, wenn ſie an einem trocenen, luftigen Orte aufgehangen wird, Bey uns ſcheint es für ſie zu kalt zu ſeyn.
8) Die kleine Orangenmelone. Die ganze Pflanze iſt nebſt der Frucht mit zarten, weichen Haa» ven beſeßt, und leßtere nicht größer gls eine Pome- ranze, kugelförmig, von außen geſtreift, und grün« gelblicht geſcheft, Der Geruch iſt ſtark, das Fleiſch geb und ſüß. Sie wird bey uns nur der Seltenheit wegen gebauet, obgleich von einigen behauptet wird, daß ſolc<e wegen des Geſchmacks allen andern Sor- ten vorzuziehen ſey.
Wenn man Melonen bauen will, muß man ſich zuförderſt um tüchtigen Sgaamen bekümmern. Dieſen nimmt und heber man auf von den früheſten und wohl« ſchmecend!?en Früchten. Man fann auch. zu glei- <jem Zwe die beſten Melonen am Stängel überreif werden laſſen, und die Kerne erſt, wenn ſie verfaulen wollen, herausnehmen.. Lettere ſind nicht alle von einerley Güfe., Man kann ſie dieſerwegen in ein mit Waſſer angefülltes langes Glas thun, das Waſſer ge linde umrühren, und die oben aufſhwimmenden mit einem Löffel abnehmen, und die zu Boden gejunfenen, als die vollkommenſten, zum Gebrauche verwahren. Einige vermeinen, daß ver um den Kernen befindliche Echleim zur Süßigkeit der Frucht beytrage, weßhalb
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