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Der Küchengarten. x3
ganze Frucht überhaupt aber ungeſtaltet iſt. In
Italien nennt man ſie die Melone der Heiligen,
H Melone degli Sancti, und allem Anſehen nach
deshalb, weil ſie unter die größten und beſten des
dortigen Landes zu rechten iſt." Das Fleiſch iſt duntelgelb und ſehr angenehm ſc<mecend,
b) Die Orangenkandaluppe. Dieſe iſt mehr länglicht, mit wenigern Warzen beſeset, gelb vom Fleiſche, und die Schaale färbt ſie] etwas gelb» licht, wenn ſie reifet. Sie hat weniger zartes und am Geſchmack etwas geringeres Fleiſch.
c) Die grüne Randaluppe hat eine mehr glatte Geſtalt und nur wenig Warzen. Zuweilen iſt ſie etwas geribbet; die Schale bleibt grün,'oder/fallt beym Reifen der Frucht etwas ins gelblichte, das Fleiſch aber iſt dunkelgelb. In unſern Gegenden will ſie ſelten gerathen, und ſpringt gemeiniglich vor der Reife auf. Wenn ſie aber bey vieler Son- ne und Wärme einſchlägt, ſo erhält ſie einen vor- zuglich angenehmen Geſ<hyma>,.
d) Die weiße Randaluppeiſt zroß, ecwas gerib- bet, platt, warzicht, auswendig grän und aus ven weißen gefleckt, das Fleiſch aber iſt weiß, ſüße und ſehr ſaftig. Doch betragt dieſes wenig, die Schale aber iſt außerordentlich die.
2) Die T7erzmelone. Man hat davon viele Ne- benſorten. Die beſten müſſen groß, lang, und über und über mit einem erhabenen weißen Nets überzogen ſeyn. Die aufgeſchnittene Frucht zeiget eine Schale von dunkler ," grasgrüner Farbe, und ein dunkles, Orangengelbes, ſaſtiges, dickes Fleiſch, auch der- gleichen eßbares Mark. Die Kerne ſind klein, dice, gelb. Dieſe Frucht pflegt bey uns in allen Jahren zu gerathen, und wird von-denjenigen geachtet, welche
ein feſtes Fleiſch lieben. ' 3) Gs-


