10 Erſtes Kapitel,
ben, ſo läßt man die wohl gereinigten Saamen auf de Brettern an der Sonne, oder Luft, recht(eeÖEN wer vw den. Sie. werden öfters umgerühret, und nach dem WW? EUER Mn„Beuteln an einem luftigen Orte fo auſge- NEE hänget 3 die Mäuſe nicht dazu kommen können. Wd So! al ten Un ſich über Jahr u 8 Tag gut zum Del- ſchlagen, da ſie in Gefäßen, wo die Luft nicht binein-| Fömmt,„bal d ranzicht ſchme>en, Dieſes leßtere ge-„ys ſchiehet auch, wenn die Saamen am Feuer oder im wun Ofen getrocknet worden. Endlich iſt auch) nod zu bemerken, daß aus die« ſen Kürbiſſon, und wozu die ſüßeſten ausgeſucht wer- Vm den müſſen, ein guter Syrup zur Nerſü üßung der imm Speiſen ZEILE Were fönne. Es wird nämlich) der| gefochte 3 Kürbis ausgepreſſet, der davon erhaltene Saft WE zu einem Syrup eingefocht, und zum Gebrauch aufs Wu! bewahßret.- Er wird in manchen Säuſchn dem Mohr- NEN, rübenſyrup vorgezogen, weil er nicht nach der Frucht(f/m 4 ſchmeckt. vm 6 Außer dem Speiſegebrauche der Nr. 3. beſchrie- vl benen F IGD macht man 0 einen andern vw h vfonomiſchen Gebrauch davon, der noch) a ad uf gj auf dem Lande wenigſtens, ſeyn ſollte, Dieſcr beſieh"Wf darin, daß eben ſo wohlfeile, als dauerhafte Flaſchen Sh davon gemacht werden, Das Verfahren damit iſt im„4 ub, "Wittrenbergiſchen Wochenblatte vom Jahre 1768."y wid S. 244 ausführlich beſchrieben worden, und erfordert NR folgende Handgriffe zur Ausßößlung und Tüchtigma- 4. <ung zur Aufbewahrung allerley Flüſſigfeiten? Man Myye ſchneidet oben an dem Stiele ein Loh in den Kürbis, int ſtößt alsdann mit einem Holze die Kerne, nnd was LIE darinne befindlich 6 etwas(0 s, Dieweil aber da- ln durc nicht alles Fleiſch herausgebracht werden Fann, ſo nimmt man, um ihn völlig vein zu machen, etwas groß gehaftes Bley, ſchüttelt daſſelbe wacker in dem-(4 ſeiben INN
es IEE ESELN ENGAGE 7. HE EZ VIEEISETTUTE as aud BESEN GAZE CERSG GEE SCHTEISCET UC TSHACHEREREGGT 8 ME IEUEEN„fdr SEINE IEE NUE Melia


