8 Erſtes Kapitel,
Man bauet noch hin und wieder unter uns zwo we, Spielarten, den Trompetenkürbiß, und die Her- 2m EnlesTeule, dieſe aber mehr als jene. Die Herkules- W feule, Clava Herculis, wird auch von Vielen Cala-(45 baſſer oder Calabaſſier genannt, ſo aber zur Verwir- ue rung mit andern Gewächſen dieſes Namens Gelegen- Wa heit geben kann. Blätter und Frucht haben einen je Wint Bifammartigen. Geruch, der Manchen ſehr zuwider iſt, iW| Man darf die Blätter nur ein wenig berühren, ſo 00« hängt der Geruch den Händen auf lange Zeit an. Es Maud werden aber die Herfulesfeulen in manchen Häuſern, Wt als eine mehr ſeltene Frucht, gegeſſen. Sie werden pyr vom Stiele bis an das Ende immer nac und nach Jg a dicker, und können mehr als zwo Ellen lang werden. pam) Sie verlangen viel Sonne, und müſſen an Geländern fino oder Spalieren gezogen werden. Gd)
Der Nr. x. gedachte rauchblätterichte Kürbis, als in Af der gemeinſte, wird nicht nur in manchen Provinzen, NN als eine Geſindefoſt, ſtarf und gern gegeſſen, ſondern Job auch auf vielen vornehmen Tafeln; aber nicht nach ge- ph lrls meiner Zubereitungsart, Zü einer Leckorſpeiſe erhöhet. Er bekömmt im lektern Zuſtande, als Gemüſe gekocht, einen Zuſaß von andern geachteten Vegetabilien und id a feinen Gewürzen, ſs wie man ihn auch gebacken, als Wi|v 1m eine Faſtenſpeiſe, in vielen proteſtantiſchen Häuſern ve u ſehr ſchmackhaft findet. ie
Die Mordamerikaner zerſchneiden die Kürbiſſe in dw) zwey oder mehrere Stücken, ſeßen ſelbige ans Feuer, und braten erſt die eine, hernach die andere Seite, wi ſtreuen auf die innerliche Seite Zucker, und verſpeiſen ſie alsdann. Auch pflegen ſie ſolche in der Mitte durchzuſchneiden, alle Saamen herauszunehmen, die 4 beyden Hälften wieder auf einander zu legen, und in| NND einem Ofen zu braten, hierauf, wenn ſie noch warm an ſind, inwendig überall mit Butter zu beſchmieren. m
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