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Der Küchengarten, 7
zu qewinnen, wenn die Kerne in Mil</ ober Honig- waſſer eingeweicht werden, worauf ſie dann mit dem ſpißen Ende zu unterſt geſteckt werden, Je heißer aber der Sommer iſt, deſto ſüßere Kürbiſſe hat man zu erwarten, Die verſchiedenen, unter uns bekannten Kürbißarten ſind folgende:
r) Derrauchblätterichte Rürbiß mit großer latter Srucht, Pfeben, Peponen, Die Blu- men ſind gelb, und die Früchte ſind entweder läng- licht, etwas weniges eigt, gtün und gelb geſtreift, oder mehr rundlich, platt gedrückt und weiß, Dieſe Art iſt bey uns die gemeinſte, und wird ſowohl zur Speiſe, als zur Viehfütterung gebrauchet,
2) Derrauchblättrichte Küörbiß nitPleiner h6ckrichten Srucht, iſt der erſten Art völlig ähn- lic, nur wegen der ungleichen höcrichten, fleinen Frucht verſchieden. Zuweilen iſt ſoiche nicht größer, als- ein mäßiger Apfel, zuweilen in der Größe einer Melone, Einige ſind. rund, einige lang, einige platt gedrückt, einige haben einen Hals, wie die Flaſchen- kürbiſte. Man findet grüne, gelbe, weiße, buntes fleckte. Gemeiniglich haben ſolche viele und weit vor- ragende Warzen, zuweilen auch nur Reifenz ſelten ſind ſie ganz glatt. Alle haben wenig Fleiſch und eine holzichte Schale. Sie werden daher nur hin und wieder zum Zierrath., und um der Veränderung willen in Gärten unterhalten,
3) Der weißblärterichte Rürbißmitlanter Srucht, Sloaſchenfärbiß, JonasFürbiß. Die Bitumen ſind weiß, und die Früchte lauſen gegen den Stiel dünne zu, erhalten dadurch einen langen Hals; und die Geſtalt einer Flaſche. Die Schale iſt hart. Die Saamen ſind grau, lang, platt, am Ende eckicht oder eingeferbet,
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