n, und beh De auf die en. Nach woten Linie „ihnen eine 0 fort, bis cht auf eis jl bey der n den hin« nd geſeßt, ntfernung n auf den et ſolches Erdreich mn es an nd tragen, junehmene der lieber n werden aus ihrer Vorthei» mit der ' Entfer» » überall (lage auf ott entge noch beſe n einige
ſchädlich jen. Die Aerzten -Verſto- rd ihnen geſchrie
ben,
rar
Der Küchengarten, 5
ben, wie nicht weniger die Verbeſſerung ſchlec<t ge- miſchter Säfte. Ein ſchwacher Magen wird ſie aber ſchwerlich durcharbeiten und gut auflöſen, daher wohl zu überlegen iſt, ob man ſolche nicht zuvor ſchälen, oder auf andere Art ſich zubereiten ſoll. Der ausge- preßte Saft, mit Zucker vermiſchet, ſoll Schwind- ſüchtigen und Blutſpeyenden nüklich ſeyn. Ein all- zuhäufiger Genuß der Gurken kann wohl den wenig- ſten Menſchen dienlich ſeyn, weshalb die Geſunden dieſe Koſt mäßig gebrauchen ſollen, da Linnäus von einem Kranfen erzählet, daß er an Gurken einen be- ſondern Gefallen gehabt, aber auch jährlich, und über 20 Jahr binter einander mit dem Wechſelſieber be» ſchweret worden, und endlich daran verſtorben,
2) Kürbiß.
Die Kürbiſſe erfordern eben ſo mürbes, ſchwar- zes, feuchtes und fettes Land, als die Gurken. Sie gerathen auch ſehr gut im friſchen gut gedüngten San- de, wie man denn vieler Orten ſiehet/ daß die Wein- meiſter in den Senkgruben, die gut gevünget ſind, die beſten Früchte erziehen, wenn ſie die Hälfte davon zum Eigenthum bekommen, Und wenn ſie verfaul»- ten Menſchenmiſt in die Grube bringen, und vie Kür- biſſe darein ſeßer, ſo geräth man in Erſtaunen, wenn man ſo außerordentlich große, und zugleich) mehrere Kürbiſſe an einer einzigen Ranke erblickek.
Will man die Kürbiſſe an einer eben ſolchen Stellage, als eben zuvor bey den Gurken angera- then worden, anlegen, welche aber ungleich ſiärker und höher ſeyn muß, ſo wird man mehr und reifere, eben daher auch beſſer ſchmeckende Früchte erziehen, als wenn man die Ranken auf der Erde fortlaufen läßt, wo ſie die im Wege oder an der Seite ſtehenden
andern Gartengewächſe unterdrücken, A 3 Man


