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ann man obne Gerfte, Erbfen, ler und Mecters mit dem Mbfall aus der Milcherei fertig merden, fo ift dabei eine beträchtliche Erfparung.
Auf gute Streu Fômmt es beim Gedciben der Shiwveine voryüglid an, fle werden Dadurd befonders gefund erhalten und machen auf diefe Beife auch vielen Dung.
MBaäbrend des Winters werden die Sauen und Fafelfbweine mit Burzelgemaäcdfen, Kobl im frifhen Zuftande mit MBaddefe u. f. 1. erbalten, Zu Ende des Maies werden fie überfeben und ausfortirt., welche ibren balben MBacbsthum erreicht haben, tverden auf den Rlee, die Sucerne oder Cichorien getrieben, wo fie bis ju Œnde des Geptembers bleiben, Die Defriedigungen terden in guten Stand gebalten und für MBaffer gum Saufen gebôrig geforgt. Dei diefer Bebandlung tacbfen fie fhnell und Fomimen in guten Stand um fett gemacht zu terden. Die Sauen und entrwôbnten Gerfen werden in der 3eit mit dem Abfal aus der Mil- cherei oder Rüche mit dem gebôrigen grünen Gutter, afs Sactufe, Kobl, Bien 1. erhalten, Die MBicden und der Robl find befonders gut für die Sauen mit Grüblingsferfen, und der Sa- lat für die, mwelche Perbfiferfen haben, Der Salat wird nach der Drilleultur bearbeitet und der Doben recht fein gemacht, au tüchtig gejâtet, venu er gedeiben folf.
Es gicbt ein vortrefflihes Gutter gur Sermebrung der Mild) für Sûue, und man fann bebeutend Rorn damit erfparen, Die Schmeine freffen ibn gern und er iff nâbrend, Man ann die Œchiweine damit fo[ange erhalten, bis die Stoppel zu büten ift.
Go vortheilbaft diefe Art, die Schiweine zu erbalten, ift, fo ift die grüne Gütterung der- felben in den Sôfen, twenn fie gleich etrwas Foftbar fepn mag, bod megen der Menge des dabei zu gevinnenden Dingers vorugiehen, Sie ann aber nicht unternommen werden, twoferne der Garmer nicht binfânglihe Streu oder andere die Gtreu vertretenden Materialien, als Totf und andere Œrde, bat, um die Gchiweinebèfe damit zu bededen und die flüffigen Dungtheile aufyu- fangen. lee, Cicorien, Bien und Sucerne find die Futterfräuter in diefem Galles es Éon- nen ibnen aber, befonders auf den ffrengern Dodenarten, andere an die Seite gefest werden, als Bobnen, mit den tangen grün vergebrt, und$ofl, fomobl zum@ommer- als WBinter- futter. Mr. Poung empfieblt dabei die bore zu den Shiveinehôfen fo geräumig zu machen, daf man zum Ginbringen der tre und des utters, fo tie gum MBegfabren des Mifles, bin- länglihen Plag babe.
Auf diefe Beife Fônnen, ffatt daf fonff einige Sanen ben den Mildereien gebalten werden, eine grofe Angabl ibre Nabrung finden und viele junge Schiweine aufgezogen werden. Um den grèften Vortheil von dem Schiveinebalten ju ziebn, balt Mr. Poung dafür, muf man es fo einvihten, baf die Sauen nur gmeimal, im Grüblinge und im Serbft, werfen.
Mach diefer Art Shmeine zu balten, werden die Fafelfbhweine im October abgefest und die Gerfen vom Mpril gur But. Die Herfen vom Muguft werden bis iwieder in den October
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