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Wol1lg ſtachyon L., wächſt in Sümpfen, Moor- brüchen und dergleichen Wieſen bey uns Wurzel: faſerig, ausdauernd z Halm: rundlich, 2--3 F. hoch, am oberſten Theile mehr eig, als rund, mit einer zweyblätterigen Scheide, aus welcher im May und Jun. eine ungewiſſe Zahl von kurz- oder langgeſtielten Biumenknö- pfen nach und nach hervorfommt. Der fleine drey:>ige Saame iſt roch, und die Seide, welche nunmehr den ganzen Kopf bedeckt, und wovon die Wieſen nach Jo» hannis ganz weiß ausſehen, zart und fein; bisweilen aber weißlich gelblich oder grün- lich 3 auch zerbrechlich, wenn ſie ihre Voll- fommenheit nicht erreicht.
2) Gemeines Wollgras miteinem anfsgerichteten Dit«hkopfe, früb- zeitiges Dünngras mit einfachen Ziumenquaſten, E. vaginatum L., hat mit der erſten Art gleichen Geburtsort, Die Wurzei beſteht aus lange“, röthlichen Faſern, treibt viele, aufgerichtete, rund- lich dreyeckige, glatte, 1= 13 F. hohe Halme, welche von unten an mit Blättern beſeßt, oben aber na>end ſind, Jeder Halm endigt ſich nur mit einem immerfort auſrecht ſtehenden Blüthkopi, um welchen keine langen Blätter z ſondern nur kürzer Schuppen ſtehen, welche gleichfam eine gemeinſcha/tliche Hülle vortictten. Dieſe ſind graulich, glänzend, lanzetförmig, völ- lig ganz, glattz am Boden aber mit weiße tien, einigermaßen wolligen Flecken be- zeichnet, Die Saamenwolle iſt bey dieſer Art nicht ſo lang, als bey der vorherſie-
enven.
Man hat Verſuche gemacht, dieſe Wolle zu ſpinnen und zu verweben; fiefannaber für ſich allein nicht dazu gebraucht werden, denn ſie iſt zu furz und nicht feſt genug dazu; man muß ſie alſo mit einem Theile gemei-
Wüter 587 ner Wolle vermiſchen und zuſammenkräe ßen, und übrigens eben ſo mit ihr verfaß- ren, als mit dem Biberhaar. Man iſt aber mit den erſten Verſuchen bisher noch nicht ins Große gegangen.
Das Kieh, und beſonders die Schaafe, laſſen dieſe Pflanzen, wenn ſie alt ſind, unberührt ſt:hen. Der Halm iſt zähe; hat aber, wie die Blätter, einen ſüßlichen Geſchma>, und wird von den Thieren, wenn die Pflanzen noch jung und zart ſind, gefreſfen. Die Wolle, wenn ſie unter das Futter oder Heu kommt, iſt ſchädlich: Wenn die Wieſen viel Woligras enthale ten: ſo ſoll min ſie nicht eher abmahen, als bis der Saame, der vor der Heuärndte reif wird, verflogen iſt, und das Heu ſo leicht nicht mehr verunreinigen fann.
Wüwppe, Schanzkarren, Störte, iſt ein Karren mit zwey Rädern, deſſen Kaſten in den Achſen der Räder beweglich. iſt, und mit einem Uebertfalle und einer Krampe auf der Deichſel, oder Lande, vermittelſt eines vorg ſteten PDfio&es, oder bey der Lande mit einem Kettchen be- feſtigt wird. Sobald man mit dem Kar» ren an Ort und Stelle gekommen iſt: 19 thut man den hintern Theil des Kattens auf, und zieht den Pflo>, oder macht das Kettchen los, worauf ſic) denn derKaſten hin? ten niederläßt, daß die Eide, der Sad oder 2ehm heraus fallen muß. Ein ſolcher Kaſten, der von einem Pferde gezogen wird, iſt überaus bequem, wenn ein Aex oder eine Wieſe irgends wo ausgehöhet, oder mit Verbeſſerungserden bejahren wer- den ſoll,
TBnterich, Cicuta L., eine Wajz> ſerpflanze, die zwar ein äußerlich gutes Anſehen hart; aber ſehr giſtig ij. Sie heißt daher giftiger Würerich, Waſ-
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