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vom zwanz'glen Jahre anzurechnen, ſind die beſien. Raben vo Is“chen werden zu- les! mürmelicht, wenn ſie beſ Tändig unter freyen Himmel bleiben n: üſſ en, wo ſie bald naß, bald troen ſeyn müſſen. Wo-8 an Eichen, Röſtern mnd Eſchen, aber nicht an Ellern, fehlet, da 40500 n die Landleute das unterſte Scammende at TT E- Eilern, als an weichem Theile visſes Holz die meiſte Feſtigkeit und Dl Hör.
Nabel, NabelöFuung, iſt der Theil in Pp Mitte der Kuppeln, we ſcher oben ei 1 offen, oder mit einer 2ater- ne verſegen 4j
DAnbeitöunen ein 26Felbohrer ver Stetimacher, vorne mit zween kleinen Za- >en oder zwö Spißen, womit vorg zeboh- ret wird, wenn auf. der Nabe ein Loch. QU» geſtemmet werden ſoll.
Mabenlo, vie Deffuung der Nabe, worinn die Achſe läuft
Nachbinden, wenn es bey einem Hauptjagen zm Sxellen erdeutiich und ge- ſchwinde zugehen ſoll, fo wird einem jeden Jäger ſeine beſondere Arbeit angewieten, da denn ſogleich, wo ſie von einander bin- den, die oberen und unteren Leinen von den Tüchern an Heftel oder Bäume ange- - bunden werden, 10 das Vorbinde) beißt; wo aber die Leinen an dem andern Ende des Tuchs 45 angebunden wer- ven," da bei ißt es Liacl Hb 4900
Nachbrunft, die Zeit der Brunfe oder Brunſt der geringern Hirſche, nach der gewöhnlichen Brunftzeit der ſtärkern.
Nachbruſt, der hintere Theil der Bruſi eines geſchlachteten Rindes, zum Unterſchiede von der Vorbruſt und dem Bruſtkerne,
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ke und furz,
Nachs Nach dem Faden, ein Wort der
Holzarbeicer, wenn ſie das Holz, dor kän-
ge der Saſern nach, bearbeiten, und ſolcheit folgen.
Nicht alle Holzarten laſſen ſich- über Hirn und über Zwerg der Holzlagen eder Faſe rn bearbeiten, indem ſie nicht al-
0 gleich hart.und dicht R wie 3. B. das
Sichten) zolz, welches ſich nicht gut über
bir
Hirn bearbeiten läßt, als welches, neb?
mehrern dergleichen Holzarten, ver Länge
nach bearbeitet und geſpaltet werden muß, Dazegen ſind die Holzfaſern des Büchen- und Cichenholzes durchgängig gleid) bich- De8wegen pm ſolches ſo gut über Hirn, als nach.dem Faden, Gegebels ten läßt.(S. Hirn.)
VIachdruce, derjenize Moſt, der
„durch das Keltern der Weinreben entftehet, nachdem„der Worlaß
davon gefommett. Wenn jener vor ſich allein gelaſſen wird: (9 bekömme man Davon beſſern Wein, als
wenn beyde, wie gemeiniglic) GIII
beym Faſſen vermiſcht werden,
Nachfahren, iſt bey der Jägerey 1) wein die Hunde ein Wild raſch ver» folgen; 2) wenn mit der Hand bey dem Beſuch am Hängſeil nochgegriffen, und der Hund kürzer gehalten wird; 3) wenn ein Wild fiüchtig iſt, und man es nicht
recht zum Schuß haben kann: ſo wird mit angeſ Plog Gewel ehr nachgehalten; 4) wenn ein Zeug zu furz iſt, und etwas ge- ſtreckt werden muß; 5) wenn ein flüchti- ges Wild eben den 2874 nimmt, welchen das€ erſtere genommen, ſo ſagt man: ein Wild iſt dem andern nachgefahren,
Tiachgeben, nachlaſſen, beiße bey den Jägern 1) dem Hunde bey den DBehangen oder Suchen mehr Seck laſſen z 2) wenn eine Schraube-:am Gewehr zu
feſt
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