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4 Gerſienſ
die Gerſte ſehr gut gerathen und ſehr wehl- feil iſt, ſo kann man die Hälfte Weizen» und die Hälfte Gerſtenmehl unter einander nehmen, Nimmt man mehr Gerſten- als Weizenmehl, wird das Brodt, beſon- ders im heißen Sommer, leicht ſauer und unangenehm, Nimmt man Roggenmehl, ſo muß die Proportion dieſe ſeyn: Gerſten- mehl x, und Roggenmehl>, Jm um- gefehrten Falle befömmt man weniger gu- tes Brodt, und es krümelt ſich bey den Mahlzeiten zu ſehr entzwey.
Man will bemerkt haben, daß ein aus Gerſten» und Roggenmehl vermiſchtes Brodt mehr ſättiget, wenigſtens davon nicht ſo viel gegeſſen wird, als vom lau- tern Roggenbrodte, ſo daß z. E. in einer Haugshaltung, wo täglich 2 Brodte, alſo in 8 Tagen 16 Roggenbrodte, verzehret werden, man mit 14 melirten Brodten ebenfalls dieſe 8 Tage ausfomme, Es würde alſo hieraus folgen, daß in der Brödtung des Geſindes ein Scheffel Ger- ſie, wo nicht mehr, doch eben ſo ſättige, als ein Scheffel Kornz daß folglich die Gerſte in dieſem Falle dem Roggen gleich zu ſchäßen ſey, und, gegen den rohen Verkauf, ein Plus von 4-- 6 Groſchen, und nach Beſchaffenheit des höhern Rog- gen- und niedrigern Gerſtenpreiſes noch mehr verſchaffen könne.
Gerſtenſchleim, iſt die die, ſchlei-
mige Brühe, welche von gekochter Gerſte
oder Gerſtengraupen erhalten, und von kranfen Perſonen gebraucht wird. Iſt ſie dünner, ſo wird ſie Gerſtentrank, Ger- ſtenwaſſer, oder Priſane, Fr. Orgea- de, genannt. Die Gerſte wird mit Waſe« ſer ſo lange abgekocht, bis ſie aufſpringt, Man kann dieſe Priſane, nach Erfordern,
mit allerley Wurzeln und Kräutern kochen,
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Geſackt
Man fann ſie mit Orymel vermiſchen, auch mit Citronenſafte oder Wein trinken, Dergleichen Tränke verdienen in hißigen Krankheiten alle Achtung, Es werden dadurch die zur Fäulniß geneigten Theile verbeſſert, die ſcharfen Theile eingewickelt, und zur Ausfährung geſchickter gemacht z ſie fühlen auch, befeuchten die trocknen und geſpannten Theile, und geben einige Nahrung, Man verfertiget auch derglei- <en Tränke aus Gerſtengraupen und Grü- ke, Der Gerſtenſchleim aber wird gemei- niglich aus den Graupen bereitet,
Gerüſt, Rüſtung, ein aus Zime merholz zuſammen geſeßtes Geſtelle, um Rüſtbretter darauf zu legen, wird errichtet, wenn ein Gebäude aufge» führet werden ſoll, damit die Maurer und andere Leute ihre Arbeit füglich verrichten fönnen. Es wird in Stockwerke von 6=- 7 F. boch getheilet, Um von dem einen zu dem andern zu gelangen, macht man taufgerüſte, um über dieſelben die Bau» materialien hinauf zu bringen,
Gerüſt, Stellage, beſteht aus Pfählen, Lagerhölzern und Bohlen, wels- <jes an einem Ufer, wo Vorpfähle geſchla- gen werden müſſen, oder auch mitten im Waſſer gemacht wird, um das Schlag- werk, oder die Rammmaſchine, darauf zu ſtellen, Man macht auch fliegende Gerüſte von Schiffen oder Flöſjen, Pfäh» le in der Mitte des Waſſers einzuſchla- gen.
Gerüſtangen, Rüſiſtangen,
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ſind ſtarke Stangen, wovon eine auf die andere gefüget und gevunden wird,
Geſackt, wenn der Hirſch einen ſtar«- fen Unterleib hat, ſo ſagt der Jäger: er iſt gut gejacktz und wenn er viel Gesß zu
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