Teil eines Werkes 
1 (1797)
Entstehung
Seite
301
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Kurz darauf frat ein: anderer eben dieſer

Meinung bey und behauptete, daß Stroh un- ter den Dünger durch das Vieh getreten, ſehr gute Wirkung rhue,

Jin nördlichen Theile Englands futtern die Wirthe ihr Stroh ſ9 rein auf, daß ſie kaum genug übrig behalten, um ihre Stalle zu freuen,

Wena man eigem Pächter von: Yorkſtire, und einen-Norfolfſchen eine gleiche: Menge Stroh gäbesz- ſo vürd2' jener mehr- Vieh hals

ten, und ſeinen Dünger mit wenigern Unfoitet

auf däs Land fahren; dieſer EE inehr Stall- miſt Mache.- Hier frägt es ſich, welcher Dünger iſt der beite? und welche Wirthſchaft Die vortheildafteſte? Es fommt dabey viel auf die Eigenſchafe <

des zuSERGE Bodens an.In ſtrengem

Fäſtent Lande iſt viel und langer es 225 Gilbaſt als wenig und furzer 3: doch in lehmigem Boden hat der kurze den Vorzug.

Das Häcfſelſchneiden koſtet 18 bis 20 Pence

die Stiege von 20 Bund(p. Scho 1 Thl. ſchne

9 Gr. 9 Pf., bis 1 Thl. 1

auf. Tagelohn 18 BP.(3 1.Gr; 3 Pf.) und Eſ- ſem. Die dort üblichen Häckſelladen taugen nicht viel,