Stroh.
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Gewalt,- dein das beſte Fueter zu geben; wel» <es deſſen: am-meßreſten bedar!
Bisweilen. füttern“ ſie vas Stroh: in. Ben- nen, bisweilen. legen ſis es in Haufen 5:-und dem Fettvieh, das mic Rübey. gefuttert wird, werſen ſie es auch loſe vor,
Im Ganzen kann man behaupten,. daß die Norfoltſchen Wirthe verſchwenderiſch mit dem. Stroh.„umgehen, vorzüglich) im Anfange des Winters; wo es auf dem ledigen 5) hingeworfen, und dadurch zum Futter untaug- lich) wird. Dieſes. hälr man in Norfolk nicht ſo ſehr für eine üble Wirthſchaft, wie au den mehreſten andern Orten,
Man iſt hier ſo ſehr von dem Nußen des Strohes unter dem Dünger überzeugt; daß ei-
GS = 7%
nige Wirthe das, was das Vieh frißt, für ver-
lohren halten.
Ih erinnere mich, daß jemand als einen Beweis dieſes Saßes anführte, daß die Schwei- ne, welche er beim Mäſten frei auf dem Hö- fe herumlaufen laſſen, ungleich mehr“ Dün- ger, als Rindvieh von demſelben Stroh würde gemacht haben, und daß wenn hun- geriges mageres Vieh auf einem Hofe komtmnt, es alles. Stroh. rein weg fräße, wenn man 8
VU auch Fuderweiſe binfährte.,
faltet vo


