Teil eines Werkes 
1 (1797)
Entstehung
Seite
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allo auf die Laſt, (3 1) 1908, id) dur) ade Ay pam ſe

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das Getreide wieder verkaufen. Sey dem in-: deſſen wieihm wolle, ſo ſindet dieſes nur bei den Kornhändlern ſtatt. Beim Handel unter den Wirthen ſelbſt, wird kein Uebermaaß gegeben.

Es herrſcht eine Gewohnheit unter den Nor- Aufbe- folkſchen Wirthen, die eben ſo allgemein als des IGE richtig iſt: keinen großen Vorrath von gereinig- DINE tem Korn zu halten. Sie laſſen es entweder im Stroh, oder wenn ſie dieſes brauchen, einige Wochen lang in der Spreu, bis ſie es verkaufen. Oefters bringen ſie es an einen abgelegenen Ort, den ſie zu dem Ende auf den Kornboden ab-

ſchlagen.

Die Norfolkſchen Wirthe ſind ſehr aufmerk- Vieh- ſam, ihr Vieh auf den Höfen von einander ab- 20E zuſon dern. Zu dieſem Ende ſind ihre Vieh- höfe durch Strauchzäune in verſchiedenen Abthei- lungen getheilt. Die Art, wie dieſes geſchieht, habe ich unter dem Artikel: Gebäude, und deren Unterhalt, ſchon erwähnt.

Sie haben eine Abtheilung für die Kühe, eine andere für das Jungvieh, und eine dritte für das Fettvich,

Durch dieſe vortheilhaſte Einrichtung wird das ſchwächere Vieh, gegen das Drängen des ſtärfern geſichert, und man hat es in ſeinex