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IE bei Seite geſeßt, weil das Bettrauen verloren. iſt, Man hat einte Erhöhung nicht pin eichend EN und: könnte vielleicht in Auf nſehung einer zweiten eben ſo denken.' Es. wird HEHHIS und ich beſorge mit Grund, daß die bisherige gute Wirthſchaft, den Acker mit Futterkräuter zu beſäen, unterblieben, aus Beſorgniß, daß er ein zu gutes Anſehen gewin- nen und dadurch eine Erhöhung der Pacht be- wirkt würde. Dem ſey wie ihm wolle, ſo iſt es hinreichend erwieſen, daß bei Beſtimmung der Pächte die Uebertreibung auf beiden Seiten vermieden, und hiebei, wie in allen Dingen, die Mittelſtraße gewählt werden muß. Iſt ſie gleich ſchwer zu finden, ſo verdient ſie doch) mit möglichſtem Fleiße geſucht zu werden. Man muß keine Mühe ſparen, um den wahren Ertrag eines Guts auszumitteln, weil dieſes allein die Erhöhung der Pacht beſtimmen ſollte- Cs iſt immer ſehr unpolitiſch, irgend etwas auf einem Gute vorzunehmen, wodurch das Vertrauen der von dem Gutbefinden des Gutsherrn allein ab- hängenden Jahrspächter(Tenants att will) Anm. Von deren Beſchaffenheit ſiehe Marſchalls Wirthſchaft von Norfolk, S. 117. verloren gehet. Dieſes iſt das einzige Band zwiſchen dieſen und dem Gutsbeſißer. Jſt ein?


