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;u. großen Nachſicht einſah„ vielleicht auch aus andern Urſachen. Indeſſen blieb er ſeinem ehr: würdigen Charakter getreu ,/ und ſeine Pachtäun- gen„waren nicht übertrieben. Der jeßige Be- ſivber ſeste die. Erhöhungen fort. Ob aber: mit gleichem Anſtande und Ruhm, iſt zu unterſuchen hier nicht der Ort.
4. Ein ähnliches Seu fand in einem be- trächtlichen Guie dieſes Thals mit gleichem Er- folge. ſtatt. Die erſte Erhöhung war mäßig und mit Ueberlegung angebracht. Die leßte unmäßig und unrichtig ber?chnet. Sie brachte eine Reihe unglücklicher Jahre auf viele Perſonen, die bis dahin ein glückliches Leben geführt hatten.
Dieſe und mehr ähnliche Beiſpiele- der Art, die mir befannt geworden, beweiſen die Thor- heit, ein Gut durch übertriebene Pachtungen in Unordnung zu bringen. Vordem hielten die Pächter nicht nur die alten Gebäude in gutem Stande, ſondern ſeßten ſelbſt neue an deren Seelle, und machten mehrere Berbeſſerungen auf ihren Pachtungen, die ſie ſchon als eigne Güter betrachteten, in dem Vertrauen, daß wenn ſie auch nicht gleich Nußen daraus zögen, es doc) in dem Gute bliebe, und mit dieſem ihren Er- ben zufiele. Jeßt wird der Unterhalt der Ge- bäude vernachläſſigt, und alle Berbeſſerungen
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