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nun an ſchon ſehen, daß ſie gänzlich miß- gerathen wird, zumal wenn ſie, wie bey ſolcher Wirterung faſt immer der Fall iſt, ſo mit Hederich überzogen od. bedeckt wird, daß man dafür keine Gerſte ſehen kann. Auch entſtehet:Mißwachs, wenn man unterlaſ- ſen hat; die von vielem Regen gleich nach der Einſäung feſt geſchlagenen Aecker mit der leichten Cage zu lüften, weil in dieſem Falle vieler Saame theils gar nicht, theils zu ſpät und nicht egal, aufgehet, wovon, wenn der Saame zu dünn aufgeht. zu vieles Unfraut den Plaß einnimmt, oder die Gerſte zweywüchſig, und in der Folge nicht zu gleicher Zeit reif wird. Dagegen kann man das Wohlgerathen dieſer Frucht mit Sicherheit voraus wiſſen, wenn ſie eine trockne Saatzeit hat, und 3=-4 Ta- ge nach der Einſaat recht heiße Tage, ſo- dann aber alle 4-5 Tage fruchtbare war- me, Regen bekömmt, bis ſie aus den ſo
Gerſte
genannfen Kappen hervor gekommen iſt, und ihre Aehren völlig zeiget. Hernach braucht ſie, wenn es nicht zu beiß iſt, nur alle 6=-8 Tage einmal Regen, und zwar bis zur völligen Reife hin, damit ſie nicht taub oder kleinkörnig werde. Fehlt ihr aber der Regen, wenn ſie aus den Kappen hervor treten ſoll, ſo fann ſie leicht darinn ſte>en, und rheils gar ohne Aehren bleiben, oder nur halbe Aehren bekommen. Auch kann es hier noch ge- ſchehen, daß die Gerſte zweywüchſig wird, wenn nachfommende zu ſpäte Regen die ſigen geblievenen Aehren noch hervor trei- ben, da unterdeſſen die früher ans Licht gefommenen bereits abgeblühet haben können.
Hie und da werden auch wohl andre Saamenarten, am meiſten aber Linſen, unter die Gerſte geſaäet, wovon der Arti- kel: Linſengerſte, nachzuſehen iſt,
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