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Anleitung zur Verbesserung und Veredlung der Schafzucht in Rußland / Herausgegeben, auf Verlangen sr. Durchlaucht des Ministers des Innern, von Wilhelm Christian Friebe, Rigaschem Schul-Inspektor, beständigem Sekretair und Mitgliede der Liefländischen Ökonom. Societät, der Kaiserlichen freien ökon. Gesellschaft in St. Petersburg, der Leipziger ökonomischen, der Kaiserlichen naturforschenden Gesellschaft in Moskau, der naturforschenden Gesellschaft in Jena und der ostpreussischen physikalisch-ökonomischen Gesellschaft zu Königsberg Mitglied.
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<en Schaf, das ich im Frühjahre 1795 ſchlach- ten ließ, war ſo ungewöhnlich fett, daß es 232 Pfd. Fleiſch und 96 Pfd. Bändel- und anderes Tekt hatte, Das Bündelfert iſt halb flüſſig, und wird nicht ſteifer als Schweinefett.

VII. Jetziger Beſtand der Schafzucht Sr. Durchlau<ht des Herzogs Sti ee DEM. von Hol rein- Be> zu Lindenau in Preußen, Ais Nachtrag zu SG. 12.106010.

Se, Durchlaucht meldeten mir unterm 22ſten März 1809 auf einige Anfragen folgendes:

ad. 1.. Zur Beantwortung dieſer Frage lege ich die Liſten meiner Schafrace bei, die ich bei meiner leßten Anweſenheit zu Hauſe erhalten ha- be, hieraus werden Sie erſchen, daß ich in al- lem beſitze:

a) 220 Stück ganz rein ſpaniſches Vieh, von

Stolpenſcher Nbkunft, worunter 2 Hammel,

die caſtrirtk worden, weil ſie Fehler haben.

b) 208 erſter veredelter Generation.

c) 414 zweiter------ AYFNTSCHLITfeN 1-7----

e) 2 vierter, oder ganz veredelter Generation,

Es wärden bereits mehrere leßter Generation ſeyn, wenn mir vor 2 Jahren durch das Ver-