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ſteFen der Schafe in den Wäldern, nicht eine Menge 1- und 2jährige Mutterſchafe faul gewor- den und geſtorben wären.
2.) Die Veredlung in meiner Herde, geht ſehr glücklich fort. Zum Beweiſe lege ich hier Woll- Proben von jeder Gattung meiner Schafe excl. von den Lämmern bei,*) welche ich vor 4 Tagen ſelbſt genommen habe; doch muß ich be- merken, daß ſich bei der erſten und zweiten Ge- neration hie und da ein Schaf mit weniger fei- ner Wolle befindet. Ein Nückſchlag iſt jedoch weder bei mir, noch in den übriggebliebenen Her- den bemerkt worden, die bloß ächte Böcke ge: braucht haben, wohl aber da,-wo man Böcke ei- gener Zucht, 1iſter und 2ter Generation aus übel- angebrachter Sparſamkeit, zu den Schafen glei- <er Art, oder zu Landſchafen gelaſſen hat.
ad. 3: In Anſehung der Fütterung habe ich feine Veränderung gemacht, als daß ich den Scha- fen 1807 und 8, 1808 und 9 keine Kartoffeln ge- geben habe, und zwar aus der Urſache:
a) Weil ich wegen Verluſtes alles meines Rindviehes Ueberfluß an vortreflichem Heu und Klee- Heu hatte.
2) Wer ſich von der Vortreflichkeit und Feinheit dieſer Wolle überzeugen will, der kann ſie bei mir, ſo wie auch andere ſpaniſche Wolle aus Wollmarshof, Sa- repta und andern Gegenden in Augenſchein nehmen.
Fr.


