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"0<en Niedrigungen oder Marſchländern betrieben. Ohm Auch hier wird' außer dem ſchnellen Fettwerden R zugleich auch mit auf die Länge, Güte und Fein- im je heit der Wolle geſehen.=- Zu dieſer Gattung ge- | hört auch das ſogenannte Backewellſche Schaf, ſt ſchon welches eine eigene Race iſt, die Backewell nach jglichte und nach ſo verbeſſerte, daß es das Vollfommenſte haben, in Anſehung des Fleiſchertrages, aber weniger in dieſer Rückſicht der Feinheit der Wolle iſt,= ) eine 9 meh- Alle Schafe bleiben in England den Sommer vh vieſer und Winker hindurch in der freyen Luft, entwe-]| 1 dent der auf den nafürlichen oder künſtlichen Weiden,"|; erbaut die einzige Herefordſche Race ausgenommen, wel- 03 hot<e im Winter im Stalle gehalten wird. Dieſe 4 vandt; hat zugleich eine feine, der ſpaniſchen nahe kom- Z( mende Wolle. Demohngeachtet wird dieſe Gat- 0) .“ tung, außer in Hereford, wenig geachtet, weil ſie p| 3 zu zärtlich ſeyn ſoll. R le Alle die mannigfaltigen Racen von engliſchen zur Schafen hier anzufähren, würde die Grenzen die- ind ſes Werkes überſchreiten, um ſo viel mehr, da ate es äußerſt ſchwer, oder faſt unmöglich iſt, Schaf: MG böcke von der beſten Race aus England zu erhal- auf ten. Liebhaber verweiſe ich daher auf Thaers | F Einleirumg indie engliſche FLandw.irtrh- ſein ſchaft, wo man im xſten und 3ten Theile die
engliſche Schafzucht genau beſchrieben findet. Im ed an 3ten Theile ſind zugleich die vorzüglichſten Racen 7! gut abgebildet, geliefert worden. Was wir aus


