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den Sommer und Winter weiden. Da hierzu hen Ri
gewöhnlich unfruchtbare und ſumpfige Gegenden Yuch 1
gewählt werden, ſo gewähren auch dieſe Schafe, geh
weder durch guke Wolle, noch dur< ein fettes| hat"
Fleiſch, eiuen großen Vortheil.“Ss hürta weles
Die zweyte Art von Schafwirthſchaft iſt ſchon und no
Zegenden, welche einen feinen Graswuchs haben, i' In aus8gewählt werden. Die Schafe, die bey dieſer wie Art gehalten werden, haben gewöhnlich auch eine feine, ſich kräuſelnde Cardätſchwolle, die zu meh- vern wollenen Zeugen vortreffiich iſt. Bey dieſer
We
und Vit
Gattung von Schafwirthſchaft iſt auch oft in den| wat Niedrigungen von den Eigenthümern ein Ackerbau m ein mit verbunden worden, zu welchem au) der Hor-| hem benſchlag zur Düngung der Felder mit angewandt| hett DIENE| now] Die dritte Art von Schafwirthſchaft wird auf 6] 5
4(ard
künftlichen Weiden unterhalten, indem Felder, die einige Getreive- Erndten lieferten, dann mit Klee- SAM und Graßgarten beſäetf wurden, hierauf zur„4 4 Weide für die Schafe dienen. Dieſe Felder ſind m eingeſchloſſen oder verkoppelt, wodurch die Schafe Dy faſe wie in Horden den Boden wieder vedüngen.
Mr IC» 4 18 JURE
Bey dieſer Schafwirthſchaft ſicht man mehr auf| ews! den Ertrag des Fleiſches und Fettes, als auf den+ Webb der Wolle, welche zwar lang, aber weniger fein| Wiliitut und weich iſt. ſot, v Die vierte Art von Schafwirthſchaft wird an 6
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den Ufern der See und großen Flüſſe in den rei- id |; vw
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