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der Behandlung der engliſchen Schafzucht mit Belle, Nußen einigermaßen entlehnen können, dies be- neh in
ſteht in der Art der künſtlichen Weide, wovon weiter unten noch Erwähnung geſchehen ſoll,. 9 jh Ohngeachtet es erwieſen iſt, daß die ſpaniſchen upp Schafe in England nicht nur gedeihen, ſondern pane auch in Anſehung der Feinheit der Wolle nichts nigt die verlieren, ſo iſt man doch daſelbſt nur bey einigen ve Gad Verſuchen ſtehen geblieben, die durch die Einfüh- vm anpd rung weniger ſpaniſchen Schafe vor einigen 20(eſ 1766 Jahren deshalb unternommen wurden. Vielleicht ver verd! wird aber auch England auf die Unterhaltung| met dieſer Schafe in der Zufunft mehr Rückſicht neh-| tard( men, indem es immer ſchwieriger wird, feine ſpa-| dit, niſche Wolle zum Behuf der Wollenmanufakturen| Ruſh zu erhalten,| nien Nefan m NT] Schottland hat zwar eine ſehr ausgebreitete| fu von gem Schafzucht, welche jedoch mehr grobe als feine Wurd) vereby Wolle liefert. Nur in einigen Gegenden bemüht| he um) man ſich, beſſere Nacen aus England einzuführen. je Dr Feine Vyletung H Irland zeichnet ſich dagegen nicht nur durch| fine m beſſere Schafweiden, ſondern auch durch eine grö-| Abt vn 3 ßere Anzahl veredelter Schafe vor Schottland| 041, Nile aus. Man hakt daſelbſt die Schafzucht durch gute s bpb. engliſche Böke und Schafmütrter ſo verbeſſert, wh Antey daß Jrland nicht nur eine eben ſo feine Wolle|(Willie liefert, als die beſte in England iſt, ſondern die|"m
veredelten Schafe geben daſelbſt nicht nur mehr| Dd


