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Später wurden aus Spanieit und aus Nouſſillon owa Schafe direkte herbey gefährt, welche zu Neuſes werdn bey Anſvach angeſtellt wurden und wo man da- ann ſelbſt jeßt eine unvermiſchte ganze Heerde ſpani- 1 mm ſche edle Schafe antrifft, Auch har man die Lan-= dt desſchafe durch dieſe zu verbeſſern geſucht. Die| lh gewöhnliche Wolle von den Landesſchafen wurde Gewin der Centner mit 50 bis 60 Gulden bezahlt; dage-| pm gen erhält man jekt für einen Centner gereinigter| Wii ſpaniſcher Wolle 225 bis 240 Gulden, 0(any! atät mi Im Würtenbergiſchen wurde 1786 der Anfang
mit der Veredlung der Schafe gemacht, indem M ſowohl aus Spanien, als auch aus Rouſſillon,| wiſt Böcke und Schafmütter eingeführt wurden, welche| dmvf ſich jeßt nicht nur anſehnlich bis über 9000 Stück| Wirt von ächt ſpaniſcher Race vermehrt, ſondern wel- Epanler <e auch viele Landesſchafe veredelt haben. prtfalled, hie Guſt Eben ſo bemüht man ſich auch in andern Pro- 17. vinzen Deutſchlands die Schafzucht immer mehr|. yr Sirii und mehr zu veredeln, indein man völlig über-| hap W| zeust iſt, daß die ſpaniſchen Schafe nicht nur gut| Bean
gedeihen, ſondern auch durch ihre Wolle einen| reichlichern Ertrag liefern.| zieh j)(wtitfach IME GErtonf br Ee 6 ann 7 eine-T UE Bekanntlich iſt die Schafzucht in England ei-|"-
ner der wichtigſten Hauptgegenſtände der ländli- <hen Induſtrie. Doch nimmt man daſelbſt mehr“| 15 ſein Augenmerk auf ſolche Racen, welche groß
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