hen
In ei nach läuft er sie t Ihr die ıen kör« den un ie man rallele e Um- einfache r hine ng zu dlung fereNe ı aufe 1 An« ne
eine bes
nd Grölse,
t, im der
‚BC senk- m Fort ohenen Ge* den Punkt ihre Größe seyn werdy yon. wol.
225
Ist die Fläche in E angelangt, so ist EFG die Endgränze des zwischen ABC und EFG durchlaufenen Raumes; und diese Endgränze, vorgestellt als ein mit ABCEFG gleichartiger Raum, ist das wahre Differenzial dieses Rau- mes. Um die innern Verhältnisse dieses Diffe- renzials sichtbar zu machen, lege man über oder unter E noch eine dritte parallele Fläche efg mit der Voraussetzug, sie gey nach dem- selben Gesetz als EFG entstanden; so kann der Raum zwischen EFG und efg als die symbo- lische Construction des Differenzials angesehen werden; nur mufs man diesen Raum als einen prismatischen betrachten: denn da EFG und efg im wahren Differenzial zusammenfallen, so müssen sie auch in der symbolischen Constrüc- tion als völlig gleiche Flächen betrachtet wer- den. Das Differenzial des Körpers ABCEFG ist also ein prismatischer Raum, dessen Grund- fläche EFG=y, oder=Fx, und dessen Höhe Ee=9x=o ist; es wird also gleich seyn yoax, oder 9x Fx.
Allgemeine Bemerkungen.
71. Es würde unnöthig seyn, die Beispiele mehr zu häufen. Aus allen geht eine und die- selbe Regel für die symbolisch-geometrische Con= struction der Differenziale hervor, welche von der Fiegel der analytischen Construction nicht we- sentlich verschieden ist.-
a


