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ARCHIMEDES UND DER SCHÜLER.
En Archimedes kam ein wilsbegieriger Jüng- ling, Weihe mich, sprach er zu ihm, ein in die göttliche Kunst, Die so herrliche Frucht dem Vaterlande ge- tragen Und die Mauren der Stadt vor der Sambuca beschützt. „Göttlich nennst du die Kunst? Sie ist’s, erwie« dert der Weise, Aber das war sie, mein Sohn, ch’ sie dem Staate gedient. Willst du nur Früchte von ihr, die kann auch die Sterbliche zeugen, Wer um die Göttin freit, suche in ihr nicht
das Weib.“
SCHILLER..


