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gegebenen Zusammenhang veränderlicher. Grö- fsen, diesem Differenzial beilegen mufs..
58. ‚Da aber die. Winkel stets nur: in Be- ziehung, auf Linien betrachtet, ‚und ihre Grö- [se aus Linien- Verhältnissen abgeleitet wird,.so muls nothwendig die Gröfse, ‚sowohl endlicher Winkel als ihrer Differenziale, auf ir- gend eine Art durch Linien dargestellt. wer- den... Dils geschieht schon in der- Geometrie durch Kreisbögen, die man zwi- schen, den Schenkeln aus‘der Spitze der Winkel beschreibt. Um aber ein. einziges allgemeines Mals für alle Winkel zu haben,- mıufs man den Bogen jederzeit mit dem Halbmesser= ı be- schrieben annelımen. Nun sey CD=ıy, so ist DE das Mals des Winkels ACB, und eben so ist Ee das symbolische Mals des Differenzials. Man kann daher, wie gewöhnlich,“den Wirkel ünd sein Mafs mit einerlei Buchstaben bezeich- nen, und z. B. sowohl ACB als DE= setzen; und eben. so, wenn man BCb als. die symbo- lische Construction der innern Gröfse des Diffe- renzials betrachtet,., so ist es,nun einerlei, ob mansagt,..es.sey DCb.= 99, oder es sey Eee,=/2%6
59. Hieraus ergiebt sich ferner die Art, wie überhaupt das Differenzial eines Kreisbogens zu construiren sey.. Es sey. mit einem beliebi- gen Halbmesser CF=x der Bogen FGg be- schrieben, und, wie vorher, sy CD=ı; AC5 oder DE=P, so ist aus bekannten Gründen der
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