58 ade N Chemie, und bei der grofsen Unvollkommen- Kenmil heit, in welcher sich rioch jetzt die organische zuät Naturlehre befindet, würde diese äufserst wich- bi Bew tige Untersuchung gänzlich vernachläfsigt wer- indes den, wenn sich die Chemie nicht mütterlich ıh- u rer Pflege unterzöge. Überdils wird sich die a Chemie nie der Betrachtung organischer Stoffe Kae gänzlich entziehn können, weil sie mehrere se wichtige Reagentien aus der organischen Natur S hernimmt. Aber dennoch bleibt alles organische Ad in der Idee etwas so scharf begränztes, dafs al- ER les, was die Chemie daher aufnimmt, nur als Bo .. Wirk aus einem fremden Gebiete entiehnt, betrachtet= werden mıuls. I 2) Zwischen Mechanik und Chemie ist% durch unsere Erklärungen eine so bestimmte 2 hi Gränzlinie gezogen, dafs es gar nicht schwierig> 9 seyn kann, in jeder Naturerscheinung bestimmt N zu unterscheiden, ob sie mechanisch oder che- kel ın misch, oder in welcher Rücksicht sie das eine ei oder das andere sey, Aber dennoch ist es auch ug, hier nicht möglich, die deutliche idealische Gränzlinie in der Wirklichkeit überall zu beob- u achten. Es giebt Naturkräfte, welche mecha- en nisch und chemisch zugleich wirken,. z. B. hen, Wärme und Electricität; hier ist in beiden Ge- ien ı bieten die Überschreitung der idealischen Gränze eien unvermeidlich. In andern Fällen ist eine Beob- bend achtung der Gränze möglich, aber nicht rath- in de sam. Die Veränderungen des Agregatzustandes weder
sind chemische Erscheinungen. Der mechani- von de


