isgen.
selbst eine \y die Nerige \ Äiser Äirınach die gr 1 Aıpia n Theil,
2 nicht
1 von , die und ollen igen, eirie, noch \ Me arlsımn, osetze ZI
machen|
I
©
5) Chemische Naturlehre.
Die chemische Naturlehre, als der zweite Theil der besondern Physik, ist die Wis- senschaft der materiellen Veränderungen, die wir in der nichtorganischen Natur wahrneh- men. Es wird nöthig seyn, dieser Erklärung ein Paar erläuterude Bemerktngen beizufügen.
ı) Es wird ohne Zweifel dem Leser auffal- len, dafs ich das Gebiet der chemischen Natur- lehre auf die nichtorganische Natur beschränke, da doch die Analyse organischer Stoffe einen sehr wichtigen Theil der Chemie in allen Lehr- büchern derselben ausmacht. Um alle Hinder- nisse einer richtigen Ansicht zu entfernen, mufs ich den Leser an dasjenige erinnern, was ich in der Einleitung über idealische und empirische Ansicht der Dinge gesagt habe. Übersicht einer Wissenschaft, als Wissenschaft, ist etwas ganz anderes, als Anordnung für den Vortrag; jenes ist eine rein idealische Arbeit; bei dieser sind empirische Rücksichten zu beobachten; sie läfst daher nur Annäherung an das Idealische zu. Die Natur verbindet oft Dinge untrennbar, die in der Idee geschieden werden müssen, und oft wachen es empirische Rücksichten nöthig, oder nützlich, selbst das zu verbinden, was wohl an sich getrennt werden könnte. Die Untersuchung der Mischung organischer Stoffe gehört wohl ganz unstreiig in die organische Naturlehre; aber sie verdankt ihr ganzes Daseyn der neuern


