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sche Naturforscher mufs wenigstens davon Kenntnils nehmen, dals es verschiedene Agre- gatzustände der Körper gebe, weil die Gesetze der Bewegung dadurch sehr modihicirt werden; indessen kann er den chemischen Erörterungen beinahe gänzlich ausweichen, wenn er es blols als unmittelbare Thatsache annimmt, dafs es feste tropfbare und luftförmige Körper gebe; aber er thut doch sehr wohl, wenn er die che- mische Seite des Gegenstandes nicht aus der Acht lälst, weil er sonst leicht, z. B. bei äro- statischen Versuchen, in Gefahr konımen kann, Wirkungen der Luft und des ausdelinsamen Wasserdunstes zu verwechseln.
Um den Inhalt der chemischen Naturlehre mit einiger Anschaulichkeit darlegen zu können, ist es nöthig, den Begriff einer materiellen Veränderung, ob er gleich an sich nicht dun- kel und zweideutig ist, dennoch etwas näher zu beleuchten. Dafs Holz, Stein, Metall, Wasser, gemeine Luft u. s. w. Stoffe von ganz verschie- dener innerer Beschaffenheit seyn, sagen uns alle unsere Sinne; auch sehen wir täglich vor un- sern Augen Umwandelungen der Körper vorge- hen, die wir für neue Schöpfungen würden hal- ten müssen, wenn nicht das bei den auffallend- sten Umwandelungen doch stets sich gleichblei- bende Gewicht aller Materie uns helehrte, dafs in der Natur kein Stäubchen wägbaren Stoffes weder entstehe, noch untergehe. Wir sehn(um von den zahllosen zauberähnlichen Uniwandelun-


