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Untersuchung über den eigentlichen Sinn der höheren Analysis, nebst einer idealistischen Übersicht der Mathematik und Naturkunde nach ihrem ganzen Umfang / Von Ernst Gottfried Fischer
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Naturkräfte völlig zu enthüllen, so wird die 15, ganze mechanische Naturlehre beinahe aus

ler nichts, als aus Anwendungen der Mathematik ft bestehen. Vor jetzt sind es nur zwei grolse 1 Abschnitte, nebst ihren Unterabtheilungen, bei ioN

welchen dieser Fall eintritt: die Gesetze der Schwerkraft sind durch Galiläi und Newton, die Gesetze der Bewegungen des Lichts durch\ Newton vollständig enthüllt worden. Auf jene beziehen sich Statik und Mechanik Hydrostatik und Hydraulik, Ärostatik und Pneumatik: auf

Peng- diese Optik, Dioptrik und Katoptrik. Doch ige schwanken wir auch jetzt noch in einigen die toey ser Abschnitte, selbst in Ansehung- der ersten die Begriffe, welches namentlich bei der Bewegung ‚hen tropfbarer und luftförmiger Massen der Fall ist. wel- Noch mangelhafter ist unsere Kenntnifs der Er- übrigen mechanischen Naturkräfte; doch ist

schon jetzt-die Lehre von der Wärme und von ıchts, der magnetischen Kraft auf einen Punkt ge-

AAN führt, wo sie der Beihülfe der Mathematik nicht ehat mehr entbehren können; auch sieht man, ange dals sogar die Electricität hin und wieder zu un mathematischen Betrachtungen Veranlassung dar- - cht bietet. BR- Der. Aus dem, was hier über die mechanische.

RN Naturlehre gesagt worden, ‚wird man leicht ein- sehen, dals dasjenige,.. was mıan gewöhnlich schlechtlin Physik, oder Naturlehre, oder auch Experimentalphysik nennt, nichts an- den ders sey, als die wıechanische Naturlehre, nach

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