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Naturkräfte völlig zu enthüllen, so wird die 15, ganze mechanische Naturlehre beinahe aus
ler nichts, als aus Anwendungen der Mathematik ft bestehen. Vor jetzt sind es nur zwei grolse 1 Abschnitte, nebst ihren Unterabtheilungen, bei ioN
welchen dieser Fall eintritt: die Gesetze der Schwerkraft sind durch Galiläi und Newton, die Gesetze der Bewegungen des Lichts durch\ Newton vollständig enthüllt worden. Auf jene beziehen sich Statik und Mechanik ‚ Hydrostatik und Hydraulik, Ärostatik und Pneumatik: auf
Peng- diese Optik, Dioptrik und Katoptrik. Doch ige schwanken wir auch jetzt noch in einigen die toey ser Abschnitte, selbst in Ansehung- der ersten die Begriffe, welches namentlich bei der Bewegung ‚hen tropfbarer und luftförmiger Massen der Fall ist. wel- Noch mangelhafter ist unsere Kenntnifs der Er- übrigen mechanischen Naturkräfte; doch ist
schon jetzt-die Lehre von der Wärme und von ıchts, der magnetischen Kraft auf einen Punkt ge-
AAN führt, wo sie der Beihülfe der Mathematik nicht ehat mehr entbehren können; auch sieht man, ange dals sogar die Electricität hin und wieder zu un mathematischen Betrachtungen Veranlassung dar- - cht bietet. BR- Der. Aus dem, was hier über die mechanische.
RN Naturlehre gesagt worden, ‚wird man leicht ein- sehen, dals dasjenige,.. was mıan gewöhnlich schlechtlin Physik, oder Naturlehre, oder auch Experimentalphysik nennt, nichts an- den ders sey, als die wıechanische Naturlehre, nach
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