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den. Jene ist, wie ich in der folgenden Natur Abhandlung darthun werde, durchaus nichts, ganze als: ein Theil der reinen'Mathematik, der nichts die physischen Begriffe von Masse und Kraft besteh nicht kennt; sondern.blofs von der Geschwin- a„ Absel digkeit und Richtung eines bewegten Punktes' handelt. Die physische Bewegungslehre wen-| Schv det diese reine Bewegungslehre auf caie Naturer-| die scheinungen an. Daher ist ein grolser Theil Ne der mechanischen Naturlehre mit der Mathema- bez tik so innig verbunden, dals er ohne dieselbe un nicht verstanden, folglich auch nicht genug- die thuend vorgetragen werden kann. Das eigen- schr thümliche Geschäft des Naturforschers hierbey ser/ ist, bey jeder Classe bewegender Kräfte die Besri Grundbegriffe und die Gesetze, nach: welchen topfl jede Kraft wirkt, genau zu bestimmen; die wei- Noch tere Ausführung, die Anwendung auf alle Er- übrige scheinungen, welche eine mechanische Natur- a kraft hervorbringt, kann dann offenbar nichts, der ı als mathematische Arbeit seyn. Daher kommt Kühn es, dals man einige Abschnitte der wmechani- meh schen Naturlehre unter dem Namen, ange- dals wandte Mathematik, abgesondert vorzutra-| mal gen pflegt, was für den ersten Unterricht nicht bieter zu mifsbilligen ist; in einer idealischen Über- sicht der Wissenschaft aber erfodern die Ge- Natn, setze einer richtigen Topik, diese Abschnitte| sehen zur Physik, nicht zur Mathematik, zu rechnen.\ schlee Sollte:es einst dem Scharfsinn der Naturforscher ‚ auch] gelingen, die Grundgesetze aller muechanischen Ben.
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