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Der dritte Theil, die Zoologie, ist ganz unstreitig ‚der weitlänftigste und schwierigste Theil der’ historischen Naturkunde. Sie umfalst denjenigen Theil der organischen Natur, in welchem sich die höheren Lebenskräfte regen. Das Thier hat Sinne und Gliedinalsen; jene als Werkzeuge des Empfindens, diese als Werk- zeuge des Wollens.. Durch jene wirkt die Aus- senwelt auf die innere wundersame Kraft im Thiere, wir nennen sie Geist; durch jene wirkt der Geist, nicht nach dem Gesetz, einer mecha nischen Nothwendigkeit, sondern sich selbst be- stimmend,‘auf die Aussenwelt zurück._ Em- pfindungsvermögen und Willenskraft, sind we- der bildende noch mischende Kräfte; was sie wirken,- sind Vorstellungen und Handlungen, also weder körperliche Form, noch körperlicher Stoff; es sind Wirkungen einer ganz eigenen höheren Art, die wir lediglich durch unser eige- nes Selbstbewulstseyn kennen. Wer sie glaubt, aus Gesetzen der Mechanik und Cheıinie erklä- re.ı zu können, der macht einen ähnlichen Ver- such, als der, welcher die Bewegung eines ge-, worfenen Steins erklären wollte aus einem ihm beywohnenden Vorstellungsvermögen.— Es ist nicht möglich, die Anzahl der Thierarten, die mit uns diesen Erdball bewohnen, auch nur zu schätzen; selbst die Anzahl derer zu schätzen, die schon so weit untersucht sind, dafs man sie
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