i | | er i| mus unvereinbar wäre: Die Pflanzen machen u| die niedrigere Classe der organisirten Wesen as| aus, in denen sich blos organisch bildende und Ö-| ınischende, aber nicht jene höheren Lebenskräfte Ur des Tieres äufsern. Bildende und mischende an= Kräfte wirken zwar auch in der nichtorganisir- nd ten Natur, denn der Krystall bildet sich aus chen gleichartigen Theilen, und sein Stoff mischt sich aus ungleichartigen Bestandtheilen; aber y darl alle Wirkung geschieht hier nur von aulsen, n hö- nur durch zufälligen Zug und Stofs des benach- s au barten Körpers. In den Pflanzen mufs eine in- inkte nere, unsichtbare, geheimnilsvolle Kraft liegen, eine| welche den Stoff, der in ihren Wirkungskreis
kommt, beherrscht, und die sichtbar sich berüh- renden Theile zwingt, sich nach ganz andern Gesetzen zu bilden und zu mischen, als aulser ihren Wirkungskreis, ja nicht selten auf eine
Ing, den Gesetzen der Mechanik und Chemie ganz. ie entgegengesetzte Art. In der Anzahl der Indi- hev- viduen machen die Pflanzen die gröfsere, in der: up Anzahl der Arten, die kleinere Hälfte der orga- nisirten Welt aus. Dennoch ist der Umfang lt» der Botanik unermefslich. Kenner zählen schon steng jetzt gegen dreilsigtausend botanisch bestimmte fen. Arten, und doch ist der von Pflanzenforschern Ge untersuchte Erdstrich nur ein sehr kleiner Theil ‚hr des trockenen Landes. Und von dem grölseren it der Theil der untersuchten Pflanzen wissen wir we« er nig mehr, als den Namen und den Wohnort, von
nis: ihren Eigenheiten aber nur gerade das wenige;


