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Untersuchung über den eigentlichen Sinn der höheren Analysis, nebst einer idealistischen Übersicht der Mathematik und Naturkunde nach ihrem ganzen Umfang / Von Ernst Gottfried Fischer
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Ziel auf, das überall auch nicht einmal in irgend einem endlichen Grade erreichbar ist. Zugleich verfälschte sie die Methode, weil sie als Erkennt- nilsquelle die metaphysische Speculation aufstellte, die immer ins Leere geführt hat, und ewig da- hin führen wird, so oft sie etwas sucht, was aulser dem Bewulstseyn liegt. Daher konnte diese Physik nichts anders seyn, als was noch bis auf diesen Augenblick der gröfste Theil der speculativen Philosophie ist, ein ewiges Hin- und Herschwanken von einem System zum an- dern, so lange, bis der immer rege Geist des Menschen, durch günstige Umstände geleitet, erst einen nicht unbedeutenden Vorrath ächter, pro- befester physikalischer Kenntnisse zu Tage geför- dert hatte, aus deren Betrachtung man die rich- tige Methode der Wissenschaft lernen konnte. So entdeckte sie Bace, und empfahl sie eindrin- gend und nicht ohne Erfolg allen Naturfor- schern die mit und nach ihm lebten. Aber über der Idee der ganzen Naturkunde lag den- noch ein gewisses Dunkel, selbst nachdem Co- pernicus und Keppler und Galiläi und Newton auf der von Baco bezeichneten Bahn grofse Schätze gefunden hatten. Denn ob sie gleich ganze Provinzen im Reiche der Naturkunde ent- deckt hatten, so lagen doch alle ihre Entdeckun- gen nur auf einer einzigen Seite dieses weitläuf- tigen Reichs, auf der Seite der mechanischen Naturlehre. Von den übrigen weitläuftigen Ge- bieten dieses Reichs hatte man kaum eine dun-

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