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Beylagen.
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Gr. Pf.
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- liche Federviehnußung in- 8
« Tranſporr-41025"Stü>. Der Aufmenge- Antheil des Schäfers, welcher* zu tel aufgemenget hat, beſtehet in- I71= | Summa der eigenen Schafe 854 Stück. betragen a 12 Or. 427 Rthlr,- Gr.
Hierzu kommt:' Die Molkenpacht von dem Knechtvieh und des Schäfers x, welches zuſammen 346 Stück aus- machet. Da nun, nach dem eingeführten Ge- brauch, hievon die Hälfte alsmelfend Vieh an- genommen wird, ſo beträget die Molkenpacht von 173 Stü, das 109 a 18 Rthlr. gere<net 3X== T4=- Ferner das Weidegeld, oder der ſogenannte Wal- 7; purgis- Schoß von des Schäfers Antheil ſo- wohl, als dem Gehalt der Knechte, für jedes Stück 1 Gr.==- 1 Es aware IO== ' Ertrag der Schäferey
c) Ertratt der Schweinezucht.
Da auf dieſem Gute nicht allein eine mäßige Brauerey, ſondern auch eine ſtarke Kuhmelkerey vorhanden, ſo können, nach Abzug der für das Geſinde und die Deputanten benöthigten Schweine, gänz füglich zum Ertrage gebracht werden, 8 Zuchtſauen oder 8 Mandel Schweine, jede Zuchtſau oder Mandel zu 6 Rthlr, gerechnet,<ut
d) FErtrag des FSederviebhes.
Die Ausſaat an Weizen und ſämmtlichen Sommergetreide, (exc). der Wicker, die hieher nicht zu rechnen) beträget überhaupt 1025 SHA. oder 42 Wiſpel 17 Sc<fl. Nach den angenommenen Grundſäßen, auf einen jeden Wiſpel von der Ausſaat in dieſer Ge- treideſorte 1 Rchlr. zum Ertrage zu rechnen, beſtehet alſo die jähr-
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e) Ertrag des Bienenſtandes,
- Das Dorf und die Straßen. ſind nicht allein mit vielen Linden und Weiden beſeßet, ſondern die.Bienen finden äuch in der nahe be- legenen Fichtheide des Herbſtes eine ſehr gute Nahrung o1 dem Hei- defraut.
Ganz füglichfönnen daher überwintert werdens.
: 39 Stöe, der Stoc> a 1 Rc<lr, 8 Gr, 2
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48
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